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" Fürchte Dich nicht, langsam zu gehen;
fürchte Dich nur, stehen zu bleiben."
(Sprichwort)

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Mitteilungen

  • 13.03.2019
    Fridays for future

    Großveranstaltung am 15.3.

    Seit Monaten gehen Schüler am Freitag in der ganzen Welt auf die Straße um den Regierungen zu zeigen, dass sie mit der Politik nicht einverstanden sind. Schüler sorgen sich um ihre Zukunft und rütteln an den Systemen. "Der größte Schulstreik der Geschichte soll die Regierungen zu echtem Klimaschutz bewegen." schreibt die Organisation Campact in ihrem aufruf. Nach meiner Meinung geht es um Veränderung in so vielen Bereichen. Am kommenden Freitag sind alle aufgerufen, die and er Veränderung mitwirken wollen. Wie wir die Jugend unterstützen können, das sage ich in meinem Video auf einer dieser Demonstrationen.
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  • 11.02.2019
    „WO SIND UNSERE WEISEN, WO SIND UNSER ÄLTESTEN“

    VORTRAG MIT WHITE RAVEN

    Wir sehnen uns in manchen Momenten oder überhaupt im Leben nach dieser Großmutter/ Großvater, die mit tiefer Lebenserfahrung Ruhe, Liebe, Weisheit entwickelt hat. Die uns mit ihrem Herz, ihrer Seele ins tiefste Innerste sieht und trotzdem über alles liebt. Die den Weg sieht den wir schon gegangen sind, aber auch den Weg der vor uns liegt und daher weiß, wo wir gerade stehen, weiß was wir in diesem Moment brauchen und uns dabei helfen kann. Ihre Ruhe lässt uns Innehalten in der Rastlosigkeit, ihre Güte löst unsere Zweifel auf und ihre Liebe heilt unser verwundetes Herz ... Gayle (White Raven) aus Kanada ist eine solche Großmutter. An diesem Abend bist du eingeladen zu kommen, so wie du bist. Gayle wird dich mit ihren Geschichten, Prophezeiungen und der Magie ihrer Trommel im Innersten berühren. Deine losen Enden verbinden und dich erinnern lassen, wer du wirklich bist. Als Schamanin ist sie durch viele Älteste unterschiedlicher Traditionen ausgebildet worden. Durch die Ahnen hat sie viele Namen erhalten, in Grönland heißt sie „Aanaa Naammagittartoq“/ „die geduldige Großmutter“. Durch ihren Körper fließt das Blut verschiedener nativer Völker und jede Blutlinie erzählt ihre eigene Geschichte. Geschichten die zurückreichen bis zum Anbeginn der Zeiten und Weisheiten in sich tragen, die wir brauchen um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Termin: 10.03. - Der Vortrag wird ins Deutsche übersetzt!
    Ort:
    Klangheilzentrum in München, Oetztalerstr. 1b (Ecke Hansastraße, Nähe Harras)
    81373 München-Sendling. Anfahrt -->
    Eintritt: 20 €, ermäßigt 15 €
    Zeit: Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr

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  • 01.02.2019
    Artenvielfalt retten

    Volksbegehren

    Die einmalige historische Chance

    In den Rathäusern und anderen amtlichen Eintragungsstätten sind die Listen ausgelegt, in denen man sich für das Volksbegehren eintragen kann. Wichtig: Gültigen Ausweis mitnehmen! Es dauert nur 2 Minuten, aber Sie retten das Leben bedrohter Arten. Nicht nur die Bienen! Weitere Informationen hier und hier
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  • 29.01.2019
    Lichtnahrung - GANZ genährt sein

    kostenloser Online-Kongress

    Die Umstellung auf Lichtnahrung 2007 hat bei mir den Kanal zu meinem "höheren Selbst", wie man sagt, weit geöffnet. Ich kann das, was Angela in ihrem Einführungsvideo sagt, nur bestätigen. Das waren auch meine Motivationsgründe und sie waren sehr kraftvoll. Doch dann ging die Reise erst richtig los. Das war wirklich das Ticket zu einem neuen - nein, einem altbekannten Bewusstsein. Ich habe mich immer mehr erinnert. Darüber habe ich zwei Bücher geschrieben. Lichtnahrung und Essen Adee, Naschen Okay. Deshalb war mein Anliegen bei dem Interview darüber zu sprechen, wie die Natur und ein bewusster Umgang mit ihr uns ebenfalls nährt. Über 30 Spezialisten werden in der Zeit vom 16. - 26. Februar sprechen. Ich bin gespannt, was ihre Beiträge sind. Die einzelnen Beiträge sind kostenlos. Du kannst dir aber auch das gesamte Paket kaufen.  Direkt zum Onlinekongress --->
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  • 29.06.2018
    Neue Insektengifte bald genehmigt

    Das kannst du noch verhindern

    Zitat aus dem Brief vom Umweltinstitut München e.V.: "Es ist kaum zu glauben: Während alle Welt vom Insektensterben redet, könnten schon bald neue Insektengifte zugelassen werden. Sie sollen die erst kürzlich im Freiland verbotenen Neonicotinoide ersetzen, obwohl sie ähnlich gefährlich für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind. Diese drohende Gefahr für unsere Insektenwelt müssen wir unbedingt abwenden!" Direkt zur Aktion --->
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  • 01.03.2018
    Die alternative Messe 17.-18. März

    Bestimmt was für dich!

    Wer an der Veränderung mitwirken möchte, der findet an dem Wochenende bestimmt einige Anregung. Die Wildnisschule Chiemgau wird auch mit ihrem Angebot vertreten sein. Am Sonntag 11.30 Uhr halte ich dort einen Vortrag zum Thema: Wildnispädagogik - ein Weg zur Naturverbindung. Liste der stündlichen. Flyer zur Messe --->
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  • 24.02.2018
    Paul Raphael im Chiemgau

    Ein mir sehr wichtiger Lehrer wird vom 27.-29. April in Soyen über das Thema "in Verbindung leb

    Ein mir sehr wichtiger Lehrer wird vom 27.-29. April in Soyen über das Thema "in Verbindung leben" sprechen. Mehr dazu hier --->
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  • 26.12.2017
    Gedenkritt nach Wounded Knee

    Mit den Lakota Indianern auf den Spuren ihrer Ahnen

    Während in der Christlichen Kultur Weihnachten gefeiert wird und die Kerzen für Frieden brennen, reiten über 100 Indianer im eisigen Winter den gleichen Weg, den damals ihre Vorfahren auf der Flucht vor der Armee nahm. Ich bin wieder unter ihnen, um meinen Beitrag für den Frieden zwischen den Völkern zu leisten. Auf den Pferden sitzen viele junge Menschen - Jungen wie Mädls. Sie spüren die Strapazen, hören ihre Sprache, ihre Lieder. Das ist die Absicht der Altesten. Sie wünschen sich, dass der Nachwuchs mehr und mehr seine Wurzlen als Lokota spürt.  Die Prärieindianer - Lakota, Nakota, Dakota - bezeichnen sich als "Horsnation", also Pferdenation. Das wird für mich als "Greenhorn" schnell deutlich, wenn ich sehe, wie sie ohne Sattel, ohne Halfter eins sind mit ihrem vierbeinigen Freund. "Es ist alles eine Frage der Balance" sagt mir ein 18 jähriger, der mir gerade gezeigt hat, dass er auch stehend auf dem Pferd reiten kann. Jeder Tag beginnt mit einem Kreis, in dem die Reiter und Pferde mit Rauch des Salbeis gereigt werden. Gebete werden gesprochen und spezielle Lieder gesungen. Die Stäbe mit den Adlerfedern haben alle eine Bedeutung. Es ist eine Ehre sie in erster Reihe zu tragen. Das typische Inianertrillern ist dann das Zeichen zum Aufbruch. Wir reiten mehrmals im Kreis und verlassen wie in einer Spirale den Platz um über die Weite der Prärie nach Süden zu reiten. Der ganze Tag ist ein Gebet. 6-8 Stunden sind wir im Sattel. Minus 15 Grad Celsius waren es gestern. Dazu weht ein eisger Wind. Heute ist ein Ruhetag vorgesehen, für den mein Körper als Nichtreiter dankbar ist. Dankbar auch für die modernen Medien, so dass ich gleich einige Zeilen und Bilder in die Welt bringen kann. Meine Bitte: stelle eine Kerze auf oder hüte deine brennende Kerze, wenn du meine Botschaft, Frieden mit der Vergangenheit zu schließen, unterstützen willst. Es waren vorwiegend unsere Vorfahren - deutsche Soldaten, die das Feuer auf über 300 wehrlose Frauen, Kinder und alte Menschen eröffnet haben. Nur wenige konnten entfliehen. Mehr über die Hintergründe in der PDF zum Download --> Die gute Botschaft: Nach nun 31 Jahren, in denen jedes Jahr den Ahnen gedacht wurde, konnten die Seelen in die "Anderswelt" gehen. Die Zeit den vergangenen Taten zu vergeben, ist gekommen. Immer mehr Indianer spüren das und können nach vorne schauen in eine friedvolle Zukunft für die nächsten Generatinonen. Die Lehren und Werte der Ahnen sind geblieben und werden auf dem Ritt von den Ältesten an die nächsten Generationen weiter gegeben. Ich habe Hoffnungen. Danke für deine guten Gedanken und dein Licht Mein Film von den beiden Gedenkritten  2000 und 2005 ist auf YouTube zu sehen. Dirk
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  • 31.10.2017
    Spirituelle Reise in den Norden Perus

    Die Rauhnächte anders erleben

    Ein Volk voller Geheimnisse: Die Chachapoyas
    Neben Machu Picchu gilt der Norden Perus mit Kuélap, der Stadt der Wolkenmenschen als
    wichtigstes kulturelles Erbe Perus. Kuélap liegt auf ca. 3000m Höhe und das Volk der Chachapoyas lebte dort mitten in den Wolken von ca. 800 v. Chr. bis ca.1500 n.Chr. Eszählte in seiner Hochphase schätzungsweise 500 000 Menschen. Sie waren ausgezeichnete Baumeister, Magier und Krieger und wussten schon damals wie man im Einklang mit der Natur lebt. Sie galten als unbesiegbar und sahen besonders aus. Sie waren blond, rothaarig, blauäugig und hatten einen Totenkult, der im damaligenPeru einzigartig war-einen Totenkult der sonst nur von den Germanen und Kelten bekannt ist.Die Inkas versuchten die Chachas zu erobern - ihnen gelangen aber nur Teilsiege. Diese Reise wird von Angelika Kotzur organisiert, die einer Kennerin dieser Region ist. Mehr dazu in der Reisebeschreibung --->
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  • 31.10.2017
    1. Hanfkongress im Chiemgau

    Nutzhanf für die Region

    Wie wäre das, wenn wir die Rohstoffe für Kleidung, Nahrung, Dämmstoff etc. gleich in der Region anbauen, verarbeiten und vertreiben (nur rauchen kann man das Kraut nicht) - Dies kann bei uns bald Wirklichkeit werden. Wie das möglich ist das wird auf dem ersten Hanf Kongress im Chiemgau vorgestellt. Das Wissen ist schon lange da. Ich werde einen kurzen Vortrag über die Wichtigkeit der Naturverbindung halten.
    In dem Zusammenhang stelle ich zum ersten Mal meine ElementarSkulpturen aus, mit denen ich Impulse zum Frieden in dir, in deinem Umfeld und schließlich in der Welt geben möchte. Mehr dazu im Kurzvideo , dem ausführlichen Video oder auf der Webseite allerhanf.de
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