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" Fürchte Dich nicht, langsam zu gehen;
fürchte Dich nur, stehen zu bleiben."
(Sprichwort)

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03.12.2013

Zum Thema "Erleuchtung"

Was ist das wirklich?

Immer wieder höre ich Menschen davon sprechen, dass sie die Erleuchtung erlangen wollen und frage mich, dass sie damit meinen. Alle meine Zellen haben sich bei der Aussage immer wieder unwohl angefühlt, was für mich bedeutet, dass irgend etwas an der Einstellung nicht stimmig ist. Nun werde ich auf einen Text aufmerksam gemacht, bei dem meine Zellen zu jubeln beginnen: 

"Du musst nicht zur Erleuchtung vorstoßen, denn du bist erleuchtet. Sie stößt zu dir vor, wenn du ihr eine Chance gibst. Lass deine Anhaftung an das Unwirkliche entgleiten, und das Wirkliche wird schnell und sanft dessen Platz einnehmen. Hör damit auf, dir einzubilden dies zu sein oder jenes zu tun, und du wirst erkennen, dass du an der Quelle und im Herzen von Allem bist. Auf diese Weise wird die große Liebe über dich kommen, die nicht Wahl oder Bevorzugung darstellt, sondern eine Kraft, die alle Dinge liebenswert und liebenswürdig macht."(Nisargadatta Maharaj, 1897-1981).

Wie geht es Ihnen, wenn Sie das lesen?Können sich da auch Ihre Zellen entspannen? Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass wir als göttliche Wesen auf diese Welt kommen. Wenn wir Neugeborene beobachten, wie sie strahlen und lachen und weinen, fängt da nicht auch Ihr Herz an zu jubeln? Inzwischen erinnern sie mich daran, wo ich her komme.

Nach meiner Überzeugung kommen wir von einer reinen Quelle, die wir einfach als das "göttliche SEIN" bezeichnen können.

Was verstehen Sie in den Botschaften von Nisargadatta Maharaj als Anhaftungen?

Für mich sind es zum einen die materiellen Anhaftungen. All die Dinge, die wir scheinbar zum "glücklichen" Leben brauchen. Doch sind wir mal ehrlich, brauchen diese materiellen Anhaftenden nicht mehr von uns, als sie uns geben?Ich verstehe unter "Anhaftungen" auch noch die verschiedenen Begrenzungen, die ich durch mein Umfeld mitbekommen habe. Ganz stark waren es am Anfang meines Erdendaseins die Erwachsenen, die mich belehrt haben. Vielleicht mussten sie es tun, damit ich hier auf Erden das lerne, was ich mir vor der Inkarnation vorgenommen hatte. Erst durch eine große Lebenskrise bin ich sozusagen aufgewacht und sah mich vor der Wahl, diesen Planeten zu verlassen oder meine Aufgaben anzuschauen und mich buchstäblich zu "entwickeln", also auszuwickeln.

Durch Feuerläufe, Schwitzhütten und viele andere Rituale, die vorwiegend aus der indianischen Tradition kamen, verschwand bei mir eine Begrenzung nach der andern. englische Begriff "speedlimits" ist ein guter Vergleich. Nun ist der Kanal viel, viel freier für das göttliche Wesen, das in diesem Körper zur Welt gekommen ist und hier wirken möchte.

Dies beobachte ich auch bei den Teilnehmern meiner Seminare, die immer freier von diesen Anhaftungen werden.

Aus diesem Grund steht in meinem Buch: "Lichtnahrung ade, naschen Okay" am Anfang auch das Zitat: Wir sind keine menschlichen Wesen,die eine spirituelle Erfahrung machen.Wir sind spirituelle Wesen,die eine menschliche Erfahrung machen.

Mitakuye Oyasin

Dirk Schröder


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