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" Fürchte Dich nicht, langsam zu gehen;
fürchte Dich nur, stehen zu bleiben."
(Sprichwort)

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03.02.2014

Feuerlauf - mehr als nur eine Mutporbe

Das äußere Feuer bietet die Möglichkeit, unser inneres Feuer zu stärken

Feuer übt auf viele Menschen eine magische Kraft, eine Faszination aus. Diese Kraft überträgt sich beim Feuerlauf auf den Körper und weckt ungeahnte Fähigkeiten. Der Verstand kann nicht begreifen, es dem Menschen gelingt, unbeschadet über heiße Glut zu laufen, doch der Körper speichert diese Erfahrung. Das macht es möglich, die eigenen Grenzen auch im Alltag zu überwinden. Die richtige geistige Haltung, Vertrauen und der Wille für ein bestimmtes Ziel über die heiße Glut zu gehen sind die Schlüssel dafür.

Feuerlauf wird heutzutage gerne als Event gesehen, doch ursprünglich ist es als sehr kraftvolles Ritual bei nativen Kulturen auf der ganzen Welt praktiziert worden. Die älteste schriftliche Aufzeichnung stammt von brahmanischen Priestern und ist über 4000 Jahre alt. Aber auch in Bali, auf den Fidschiinseln, in Hawaii, in Afrika und bei den Wikingern wurde Feuerlauf als Ritual nachgewiesen. 

An diese uralte Tradition knüpft die Amerikanerin Peggy Dylan mit ihren Feuerlaufseminaren an. Sie hat seit Anfang der 1980er Jahre maßgeblich dazu beigetragen, den Feuerlauf als Ritual in unserem Kulturkreis zu verbreiten, weshalb sie auch liebevoll als „Mutter des westlichen Feuerlaufs“ bezeichnet wird. Inzwischen hat sie Feuerlauftrainer in der ganzen Welt ausgebildet, die wiederum Menschen unterstützen diese kraftvolle Erfahrung zu machen. Mit einem Feuerlaufseminar nach dieser Ausrichtung werden schlummernde Kräfte in den Teilnehmern geweckt und die Schätze jedes Einzelnen können leuchen.

  • „Wir durften erfahren, dass auch nach fast 25 Jahren Ehe die Liebe immer noch weiter wachsen kann und darf..."
  • "Meine Stimme ist stärker, präsenter und ich kann mit ihr den Raum tief und fest ein nehmen ..."
  • "Eine neue Stärke ist bei mir, in mir und wirkt durch mich ... Ich bin selbstsicherer und steh zu mir.“

stellen Teilnehmer nach einem Feuerlauf begeistert fest.

Wie ist das möglich?

In der Vorbereitung werden die Teilnehmer daran erinnert, wie stark die Kraft der Gedanken ist und wie es möglich ist, sie auf Ziele auszurichten, für die man buchstäblich bereit ist, über das Feuer zu gehen. Der Japaner Masaru Emoto hat mit seinen Fotos von Wasserkristallen diese Gedankenkraft sichtbar gemacht und zur Heilung eingesetzt. Er hat damit gezeigt, dass Gedanken als Schwingungen ausgesandt werden und das Umfeld beeinflussen.

Dem gegenüber liegen Ängste und schlechte Erfahrungen, wie Stolpersteine und Hindernisse auf dem Lebensweg. Diese Blockaden zu sehen, anzunehmen und in kraftvollen Ritualen zu überwinden, ist ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung zum Feuerlauf. Denn mit all dem, was aus dem Versteck des Unterbewussten an die Oberfläche kommt, ist es möglich zu arbeiten und wenn die Zeit reif ist, können diese Begrenzungen auch überwunden werden. Somit wird der Weg frei, den neuen Zielen mit Freude und Begeisterung entgegen zu gehen. Letztendlich bleibt es die Entscheidung jedes Einzelnen, den Gang über die Glut zu wagen. Wer das Vertrauen zu den Botschaften, die von der inneren Stimme kommen stärkt, der kann auch die Herausforderungen im Alltag besser meistern und wird fähig sein ganzes Potenzial zu entfalten.

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