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"Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." (Sprichwort)

Schwitzhütte 14.12. in Heft bei Riedering

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich Ihnen mit kurzen Kommentaren vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 14.12.2013
    Wie kommuniziert die geistige Welt mit uns?

    Botschaften richtig interpretieren

    Kennen Sie das auch, dass Sie manchmal einem Impuls nachgehen, wo Sie sich hinterher gefragt haben, woher die Information kam. Oder Sie haben in der Stille "Einfälle", die nicht aus Ihrem logischen Verstand kommen? Der Medizinmann Stalking Wolf drückt es in dem Buch "Das Vermächtnis der Wildnis Seite 122" sehr klar aus, wer da mit uns kommuniziert. Er erzählt es seinem Menti Tom: "Die Welt der inneren Vision und des Geistes kommuniziert nicht mit Worten oder mit Hilfe der Logik, wie du feststellen konntest. Vielmehr spricht diese Welt durch Träume, Visionen, Sympbole, Zeichen und Gefühle zu uns. Die Meisten dieser Botschaften sind subtil. Oft engten sie unserer Wahrnehmung, weil wir sie nur empfangen können, wenn unser Bewusstsein rein und frei von Gedanken ist. Wenn dein Bewusstsein vollgestopft ist von Gedanken, dann gibt es keinen Raum für spirituelle Dinge, und wir bemerken jene subtilen Botschaften nicht. Das ist der Grund, warum wir oft die Stille aufsuchen. Sonst entgeht uns so viel. 
    Wie integrieren wir die Botschaften aus der Geistwelt in den Alltag?"
    Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass es unser Auftrag ist, die sogenannten "spirituellen Erkenntnisse" oder "Eingebungen", also dieses Bewusstsein, in den Alltag integrieren sollen. Stalking Wolf gibt dem jungen Tom Brown dazu folgenden Hinweis (das Vermächtnis der Wildnis Seite 122): "Wenn du in die Welt der Menschen gehst, mahnte Großvater, Must du oft in die Reinheit des Bewusstseins einkehren, denn der Ablenkungen sind viele. Du mußt dich offen halten für die Welt jenseits des Fleisches, auf daß du weiterhin in enger Verbindung zur Erde lebst, sonst wird die Gleichgültigkeit und Selbstgefälligkeit der Gesellschaft dich verschlingen. Dein Bewusstsein wird werden wie das ihre. Wenn du in der Welt der Menschen wanderst, ist es schwer, zur Stille des reinen Bewusstseins zu finden, denn das Bewusstsein der Menschen sickert ein - in alle Teile deines Seins. Wenn du aber in jene Reinheit des Bewusstsein einkehrst, wirst du nicht nur zur Wirklichkeit finden, sondern alle Menschen deiner Umgebung mitziehen zu dieser Reinheit. So kannst du den Geist-der-in-allen-Dingen-wirkt, positiv beeinflussen. Du wirst ein Licht sein in der Finsternis von Fleisch und Logik. Du wirst eine Brücke sein zu den äußeren Welten." Dies sagte er vor etwa 60 Jahren. Seitdem sind die Ablenkungen noch viel größer geworden. Wir werden immer mehr in der Abhängigkeit, "in der Welt des Fleisches" gehalten, wie es der Indianer ausdrückt. Er war frei und unabhängig. Die Natur versorgte ihn mit allem, was er zum Leben brauchte. Mitakuje ojasin (Wir sind mit allem verwandt) Dirk Schröder
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  • 03.12.2013
    Vom Herzen sprechen

    Das Herz ist mehr als eine Pumpe

    Wie geht es Ihnen, wenn gesagt wird, Sie sollen von Herzen sprechen? Ich habe dies Jahre lang für esoterisches Gerede gehalten. Ja, ich hatte wirklich keinen Zugang dazu. Diese Türen waren mir fest verschlossen. Erst als ich begann, mich mit mir und den Begrenzungen, die mir seit meiner Kindheit auferlegt wurden, zu befassen, da öffnete sich die Tür zu meinem Herzen einen Spalt. Ich spürte etwas, das nicht von meinem Verstand kam. Was ich da spüren durfte  wurde von einer anderen Quelle gespeist - "Sprach da mein Herz?" begann ich mich zu fragen. Ich wusste es lange nicht. Doch ich folgte der "Inneren Stimme" immer öfters und schaute mir an, wo ihre Botschaften mich hinführten.  Nach Jahren des Aufräumens habe ich nun keinen Zweifel mehr daran, dass mein Herz mich führt und diese "Herzensführung" ganz genau weiß, was für meinen Lebensweg richtig ist.  Ganz am Anfang meiner "spirituellen" Entwicklung hatte ich das Buch  "Rückkehr zur Schöpfung" von dem Indianer Manitonquat:verschlungen. Seine Botschaft darin: "Benutze deinen Verstand immer dazu, daß er dir zeigt, wie du dem Weg des Herzens folgen kannst, aber niemals andersherum. Dein Verstand kann lernen und er weiß, was er gelernt hat, aber nur das Herz kennt Liebe und Schönheit und die sind die Führer des Schöpfers. (Seite 56) " hatte ich gelesen, doch konnte ich sie nicht fassen. Sie hat mein Herz nicht erreicht, weil alle Türen dort hin verschlossen waren. Mit anderen Worten, ich konnte die Buchstaben lesen, die Aussage aber nicht mit dem Herzen verstehen. Nun weiß ich, dass er Recht hat.  Die Wissenschaft hat inzwischen bewiesen, dass das Herz neben der Funktion als Pumpe für den Blutkreislauf wie ein zweites Gehirn arbeitet. Bei den Forschungsergebnissen hat verblüfft, dass die elektromagnetische Ausstrahlung des "Herz-Gehirns", um ein Vielfaches stärker ist als die des Gehirns.  Wenn ich jetzt Kinder beobachte, dann weiß ich, dass sie aus dem "Herz-Gehirn" agieren und das voller Neugierde. Erst durch die äußeren Einflüsse bildet sich der Speicher des Gehirns aus. So kann ich jetzt auch verstehen, dass ich mich als Kind mehr und mehr von meiner Intuition abschneiden musste, weil die Botschaften der Erwachsenen nicht mit meiner Wahrnehmung, die ich über meinen "Herz-Verstand" gemacht hatte, zusammen passten.   Doch lesen Sie selbst, was in unserem Herzen alles schwingt --->
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  • 03.12.2013
    Zum Thema "Erleuchtung"

    Was ist das wirklich?

    Immer wieder höre ich Menschen davon sprechen, dass sie die Erleuchtung erlangen wollen und frage mich, dass sie damit meinen. Alle meine Zellen haben sich bei der Aussage immer wieder unwohl angefühlt, was für mich bedeutet, dass irgend etwas an der Einstellung nicht stimmig ist. Nun werde ich auf einen Text aufmerksam gemacht, bei dem meine Zellen zu jubeln beginnen:  "Du musst nicht zur Erleuchtung vorstoßen, denn du bist erleuchtet. Sie stößt zu dir vor, wenn du ihr eine Chance gibst. Lass deine Anhaftung an das Unwirkliche entgleiten, und das Wirkliche wird schnell und sanft dessen Platz einnehmen. Hör damit auf, dir einzubilden dies zu sein oder jenes zu tun, und du wirst erkennen, dass du an der Quelle und im Herzen von Allem bist. Auf diese Weise wird die große Liebe über dich kommen, die nicht Wahl oder Bevorzugung darstellt, sondern eine Kraft, die alle Dinge liebenswert und liebenswürdig macht."(Nisargadatta Maharaj, 1897-1981). Wie geht es Ihnen, wenn Sie das lesen?Können sich da auch Ihre Zellen entspannen? Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass wir als göttliche Wesen auf diese Welt kommen. Wenn wir Neugeborene beobachten, wie sie strahlen und lachen und weinen, fängt da nicht auch Ihr Herz an zu jubeln? Inzwischen erinnern sie mich daran, wo ich her komme. Nach meiner Überzeugung kommen wir von einer reinen Quelle, die wir einfach als das "göttliche SEIN" bezeichnen können. Was verstehen Sie in den Botschaften von Nisargadatta Maharaj als Anhaftungen? Für mich sind es zum einen die materiellen Anhaftungen. All die Dinge, die wir scheinbar zum "glücklichen" Leben brauchen. Doch sind wir mal ehrlich, brauchen diese materiellen Anhaftenden nicht mehr von uns, als sie uns geben?Ich verstehe unter "Anhaftungen" auch noch die verschiedenen Begrenzungen, die ich durch mein Umfeld mitbekommen habe. Ganz stark waren es am Anfang meines Erdendaseins die Erwachsenen, die mich belehrt haben. Vielleicht mussten sie es tun, damit ich hier auf Erden das lerne, was ich mir vor der Inkarnation vorgenommen hatte. Erst durch eine große Lebenskrise bin ich sozusagen aufgewacht und sah mich vor der Wahl, diesen Planeten zu verlassen oder meine Aufgaben anzuschauen und mich buchstäblich zu "entwickeln", also auszuwickeln. Durch Feuerläufe, Schwitzhütten und viele andere Rituale, die vorwiegend aus der indianischen Tradition kamen, verschwand bei mir eine Begrenzung nach der andern. englische Begriff "speedlimits" ist ein guter Vergleich. Nun ist der Kanal viel, viel freier für das göttliche Wesen, das in diesem Körper zur Welt gekommen ist und hier wirken möchte. Dies beobachte ich auch bei den Teilnehmern meiner Seminare, die immer freier von diesen Anhaftungen werden. Aus diesem Grund steht in meinem Buch: "Lichtnahrung ade, naschen Okay" am Anfang auch das Zitat: Wir sind keine menschlichen Wesen,die eine spirituelle Erfahrung machen.Wir sind spirituelle Wesen,die eine menschliche Erfahrung machen. Mitakuye Oyasin Dirk Schröder
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  • 06.11.2013
    Umdenken!

    Lassen Sie sich anstecken. Die nachfolgenden Zeilen kamen von Bewusstseinswandel als Newsletter im Oktober zu mir. Ich fand den Virus so genial, dass ich auch Sie damit anstecken möchte. Doch seinen Sie vorsichtig. Es gibt noch kein Gegenmittel!

    Viel Freude beim Lesen: Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit rasender Schnelligkeit!
    Die WHO befürchtet – selbst schon ganz aufgelöst und verwirrt – , dass Milliarden Individuen in den nächsten 10 Jahren infiziert werden könnten– mit unabsehbaren Folgen für unsere so kostbare Konsumgesellschaft!
    Hier folgen die Hauptsymptome dieser schrecklichen Krankheit:
    1.      Die Neigung sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und Verhalten, das in der Vergangenheit konditioniert wurde.
    2.      Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen, oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.
    3.      Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.
    4.      Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man Andere nicht mehr verändern will.
    5.      Das Bestreben, sich selbst zu ändern, um für die eigenen Gedanken, Gefühle, Emotionen, Körper, das materielle Leben und die Umgebung auf eine positive Art zu sorgen, so dass unser Potential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.
    6.      Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das “Danke” sagt und das ein Gefühl von Einheit aufbaut mit allem was lebt.
    7.      Ein stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Lachen und Freude.
    8.      Stets häufigere Momente in welchen man kommuniziert mit seiner Seele in Non-Dualität, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.
    9.      Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der Fröhlichkeit und Freude bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit
    10.  Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.
    11.  Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.
    12.  Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde, und der Wille, sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.
    Wenn Sie weiterhin in Angst, Abhängigkeit, Konflikten, Krankheit und Konformismus leben wollen, vermeiden Sie dann um jeden Preis den Kontakt mit Menschen, welche diese Symptome zeigen. Denn dieser Zustand ist äußerst ansteckend.
    Falls sich bei Ihnen schon erste Symptome zeigen, müssen Sie wissen, dass Ihr Zustand wahrscheinlich hoffnungslos ist. Medizinische Behandlungen und legale/illegale Suchtmittel können für kurze Zeit einzelne Symptome unterdrücken, aber das unausweichliche Fortschreiten der Krankheit kann nicht aufgehalten werden.
    Es gibt nämlich keinerlei Impfung gegen Glück.
    Weil diese Glückskrankheit den Verlust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, einer der zentralen Pfeiler, auf den sich der Glaube der materialistischen modernen Gesellschaft stützt, kann eine große soziale Veränderung entstehen, die sich äußert im Verlust der Neigung Krieg führen zu wollen, in der Neigung Recht haben zu wollen, im Entstehen von Ansammlungen von glücklichen Menschen, die singen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Gruppierungen, die ihre körperliche und seelische Heilung feiern, die Lachanfälle und kollektive Glücksgefühlsausbrüche haben.
    Bitte weiterverbreiten und dadurch – soweit wie noch möglich – verhindern, dass diese Seuche die mühsam errungenen heiligen Werte unserer so heiß geliebten kapitalistischen Konsumgesellschaft weiter in Schutt und Asche legt …
    Wir sind hier!    Du auch?
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  • 04.10.2013
    Das Glück in der Gemeinschaft

    - das Glück ohne Konsum.

    "Sprache und Glück hängen zusammen." Dies hat Daniel Everett bei den Piraha Indianern im Amazonas Brasiliens erfahren müssen. Sie kennen kein Wort für Vergangenheit, keins für die Zukunft. Sie leben im Jetzt und sind glücklich. Sie kennen nur zwei Zahlen: eins und viele, denn das Teilen in der Gemeinschaft ist selbstverständlich ... Daniel Everett kam um sie zu missionieren. Sie aber fragten zurück, ob er Gott gesehen habe, ob sein Vater Gott gesehen habe, ob seine Freunde Gott gesehen haben. Als er auf jede Frage mit Nein antworten musste, fragten die Indianer ihn, warum sie an Gott glauben sollten. Da begann Daniel Everest zu erwachen.  "Das Glücklichste Volk" hat er sein Buch genannt.  Regt es nicht auch Sie an, über unsere Sprache nachzudenken. Wenn alles Schwingung ist,  wie schon der Japaner Masaru Emoto mit seinen Wasserkristallen deutlich gezeigt hat, dann können wir mit unseren Worten sofort und ganz schnell etwas ändern. Everett ist vom Missionar zum Sprachforscher geworden. In seinem Buch beschreibt er das Leben mit den Indianern und berichtet von ihrer Sprache. Einen kleinen Eindruck vom Leben der Piraha bekommen Sie hier durch den Film auf YouTube ---> lesenswert ist auch der Kommentar dazu auf der Seite, der mit folgenden Worten endet: "Liebe heilt im Innen und Aussen. Liebe, die im Herzen ihren Ursprung hat, ist Reinheit, Klarheit und vollkommene Heilung. Wirkliche Liebe, göttliche Liebe die wir in Wahrheit sind, hat nichts mit unserer althergebrachten Vorstellung zu tun. Wer wirklich versteht, was die wahre Liebe in unserem Herzen, in unserem Sein ist, wer sie wirklich zulässt, sich ihr hingibt, dem eröffnet sich eine Welt jenseits aller menschlichen Vorstellungen. Es ist das Reich Gottes, in das wir eintreten. Wer immer den Zugang dazu gefunden hat, wird nie wieder einen Schritt zurück gehen, sondern auf diesem Weg bleiben." 
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  • 11.06.2013
    Aufruf der Hopi-Indianer an die Menschheit

    Wir befinden uns in einem reissenden kosmischen Fluss.
 Dieser ist so stark und mächtig, 
dass ihn viele Menschen fürchten werden.
 Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuhalten.
 Sie werden auch das Gefühl haben,
 auseinander gerissen zu werden und
 werden aus diesem Grund auch sehr leiden
.

    Wisse, dass der Fluss seine Absicht und sein Ziel hat.
 Die Weisen der Hopi-Indianer rufen dazu auf, sich vom Ufer loszulösen
und in die Mitte des Flusses reißen zu lassen.
Wir sollen unsere Häupter über dem Wasser halten,
 um den Blick für jene freizuhalten, die wie wir selbst
 mit Vertrauen und Freude im Flusse treiben ... > gesamter Text
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  • 02.06.2013
    Jasmuheen zur Zeitenwende

    Veränderungen sind noch nicht vollzogen

    Während wir uns über unsere Welt im Wandel freuen fällt es uns manchmal schwer zu vertrauen, dass große Veränderungen tatsächlich stattfinden, so für die Zeit nach dem Dezember 2012 vorhergesagt wurden, und dass jetzt Herzen auf die Realität der 5. Dimension und das Einheitsbewusstsein sind. Viele Jahre vor diesem Ereignis haben wir einen sanften Übergang undVeränderungen vorprogrammiert, und so ist die Vorstellung, dass alle mit zu tun haben diesen Wandel auch vollzogen haben, denn sonst würden sie unserem Energiefeld sein, eine wundervolle Realität, denn sie stellt alle Beziehungen in ein Energiefeld von spannendem und unendlichem Potential. die großen Veränderungen sind noch nicht alle vollzogen, und jetzt sind wir denn je tiefer in dem was ich „Verbinden und Vermengen“ nenne. Gesamter Betrag zum kostenlosen Download --->
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  • 25.05.2013
    Was spielt sich in der Pubertät ab?

    Neueste Erkenntnisse der Hirnforschung

    Was sich im Körper während der Pubertät abspielt, hat die Wissenschaft nun herausgefunden. Diesen Beitrag sollten Sie unbedingt hören, wenn Sie mehr über Ihr Kind erfahren wollen.  "Das Gehirn in der Pubertät - Wenn Mama nervt und Papa spinnt". Der Radiobeitrag unterstreicht von Seiten der Wissenschaft, weshalb   Übergangsrituale in der Zeit so wichtig sind. Wir bieten Übergangsrituale für Jugendliche an. Wer diesen Beitrag gehört hat, versteht die Jugend bessern!
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  • 09.05.2013
    Ratsversammlung

    Zuhören und respektvoll Reden

    Das die Kommunikation untereinander nicht funktioniert, das kann jeder tag täglich erleben. Wo sind wir in der Mediengesellschaft nur hingekommen, dass so viele Missverständnisse passieren. Das es mal anders war hören Sie in diesem Radiobeitrag des BR Autor Geseko von Lüpke zeigt auf, dass es bei uns vor Jahrhunderten noch die funktionierende Ratsversammlung gegeben hat. Der Indianer Manitonquat berichtet von den Methonden bei den Indinaern Nordamerika. Wer diesen Beitrag gehört hat, wird sich bemühen anders zu sprechen!
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  • 01.03.2013
    Teilen ist das neue Haben

    So lautet die Titelgeschichte im Stern Nr 10 Ende Februar 2013.

    Ich war wie elektrisiert, als ich das las und kaufte das Blatt sofort. "Es gibt genug von allem, es muss nur besser genutzt werden: Das ist die Botschaft einer NEUEN BEWEGUNG, die sich im Netz rasant ausbreitet". Wie klingt der Untertitel auf Sie? Ich bin begeistert. Junge Menschen setzten einen Trend in dem es nicht mehr darum geht wer am meisten hat, sondern IN ist der, der es gerne mit anderen teilt, so dass alle etwas davon haben. Momentan sind es Autos, Boote, Wohnungen, Werkzeug etc. Aber auch Wissen wird mittlerweile miteinander geteilt. Über Facebook und Co entsteht ein Soziales Netz der anderen Art. So wird es IN zu zeigen, was man anderen geben kann. Mich begeistert es deshalb, weil ich die Auswirkung dieser Haltung bei den Indianern Nordamerikas kennengelernt habe. Damit wird Besitz ganz neu definiert. Es entsteht über das Teilen eine Beziehung zu den Menschen. Die Grundwertem des respektvollen Zusammenlebens wie Vertrauen, Respekt werden gestärkt. Mir macht dieser Trend Hoffnung!
    > Beitrag lesen.
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