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"Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." (Sprichwort)

Schwitzhütte 14.12. in Heft bei Riedering

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich Ihnen mit kurzen Kommentaren vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 26.01.2015
    Jeder Mensch ist hochbegabt

    Die neue Schule wird von Kindern gemacht

    Ich habe gebannt den Vortrag in mich aufgesaugt, den ein 17-jähriger Lehrer für Mathematik aus der Schetinin Schule (Russland) gehalten hat. Der Deutsche Richard Kandlin ist mit 14 Jahren dorthin hingegangen und verbreitet nun die Idee in Österreich und Deutschland. Noch nie habe ich einen Jungen in diesem Alter mit so einer Klarheit und mit solchem Selbstbewusstsein sprechen gehört. Seine Ausstrahlung hat mich gefesselt. Er hat nicht nur Russisch gelernt, sondern in einem halben Jahr auch noch Chinesisch. Die Schüler organisieren alles selbst, vom Unterricht bis zum Kochen. Jeder hilft jedem und die Ziele sind hoch gesteckt: "Alle lernen auf eine eins, keiner auf eine zwei!" Lassen Sie diese Aussage mal auf sich wirken und spüren Sie die Kraft dahinter. Das sind die Kinder von heute, die die Welt verändern. (Davon sprechen schon die Prophezeiungen der Irokesen- weglassen!). Die Erkenntnisse über das Lernen, die die Kinder aus eigener Erfahrung machen, bestätigen die Erkenntnisse der Wissenschaft - Begeisterung und Neugierde sind dabei der Motor. Ein gemeinsamer Geist und die Unterstützung durch alle, wenn einer mal nicht mit kommt. Was mich am meisten begeistert hat: durch die Erkenntnisse in Biochemie, wie sich Nahrung bei der Verarbeitung und Verdauung verhält,  kommt die freie Entscheidung kein Fleisch zu essen und die Freude auf Salat. Haben Sie schon einmal begeistert einen 17-jährigen von einem Rohkostfestival erzählen hören, auf dem er einen Vortrag über Ernährung gibt? Das sind die Kinder, die die neue Welt gestalten. Es liegt nun an uns Erwachsenen, diese Kinder zu unterstützen. Haben Sie Mut, so wie die Menschen in Klagenfurt (Österreich). Helfen Sie mit, fangen Sie an. Hier kann jeder etwas tun - praktisch und finanziell. Schauen Sie sich den Beitrag selber an: Richard Kandlin - Natürliches Lernen an der Schetinin Schule (Lais-Schule) ---> Und hier eine Zusammenfassung zum nachlesen (PDF) ---> Ein Einblick in die Schetinin Schule in Russland ---> In Österreich nennen sich die Schulen Lais, was aus im Indogermanischen "Lernen" bedeutet. Was die Menschen hier bewirken sehen Sie in einem Interview ---> Die Bewegung schwappt nun auch nach Deutschland. Hören Sie sich um, wo eine dieser Schulen gegründet werden soll. Nach meiner Erfahrung in der Wildnisschule ist es genau das, was unsere Gesellschaft jetzt bracht. Natürliches Lernen bereitet Freude - Handy, Spielkonsole und Co. sind dann von alleine out!
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  • 08.01.2015
    Warum wir Rituale brauchen ...

    Anker für den Alltag

    Ich war überrascht und erfreut in der Wissenssendung von BR2 interessante Beiträge zu dem Thema zu hören. Mich bestätigt diese Sendung darin, wie wichtig Rituale sind und darin, dass sie wieder Einzug in unsere Gesellschaft halten. Doch hören Sie selbst --->
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  • 08.01.2015
    Jon Youngs Meinung zur aktuellen Weltlage

    Wie richten wir uns in dieser Zeit aus?

    Jon Young, Montor der Wildniszene, ist sein ganzes Leben lang in enger Verbindung mit der Natur aufgewachsen. Er wurde von Tom Brown so unterwiesen, wie es vor Generationen bei nativen Völkern üblich war. In seinem Fall handelt es sich um das Wissen der Apachen. Ich habe mit Jon ein Gespräch geführt, um zu erfahren, wie er die aktuelle Weltlage sieht und was er den Menschen raten würde. Hier hören Sie das Interview --->
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  • 05.12.2014
    Das Lied Deiner Seele

    Wo sind wir eigentlich hingekommen?

    Als ich den nachfolgenden Text laß, kamen mir wirklich die Tränen. Ich wusste tief im Inneren, dass diese Worte war sind. Wie geht es Ihnen, wenn Sie diese Zeilen lesen und spüren? Steckt da nicht ein ganz anderer Umgang mit dem Leb en und der Liebe dahinter? Können Sie sich vorstellen, dass die Menschen mal so miteinander umgegangen sind? Für mich gibt es daran keinen Zweifel und ich möchte da wieder hin. Und Sie? Es wäre so leicht, wenn wir wieder respektvoll miteinander umgehen würden .... Und nun der Text, dessen Autor mir unbekannt ist. Das Lied Deiner Seele "Es heißt, es gibt einen Stamm in Afrika, bei dem das Geburtsdatum des Kindes nicht der Tag ist, an dem es geboren wird, auch nicht der Tag, an dem es empfangen wurde, sondern der Tag, an dem das Kind erstmals als Gedanke im Kopf seiner Mutter erschien. Und wenn eine Frau beschließt, dass sie das Kind empfangen wird, geht sie aus dem Dorf hinaus und setzt sich unter einem Baum, und sie lauscht in sich hinein, bis sie das Lied des Kindes hören kann, das durch sie geboren werden will. Und nachdem sie das Lied des Kindes gehört hat, kehrt sie zurück zu ihrem Mann, welcher der Vater des Kindes sein wird, und lehrt auch ihn das Lied. Wenn sie sich dann lieben, um das Kind körperlich zu empfangen, dann singen sie gemeinsam das Lied des Kindes, als eine Einladung. Wenn die Mutter schwanger ist, lehrt sie auch die Hebammen und die alten Frauen des Dorfes das Lied zu singen, so dass die Menschen um sie herum während der Geburt das Lied des Kindes singen können, um es zu begrüßen. Und dann, wenn das Kind aufwächst, haben auch die anderen Dorfbewohner sein Lied gelernt. Wenn das Kind fällt und seine Knie schmerzen, schließt es jemand in die Arme und singt sein Lied dazu. Wann immer das Kind etwas Wunderbares tut, wenn es durch die Riten der Pubertät geht, wenn es heiratet - auch dann singen die Menschen des Dorfes sein Lied, um seine Seele zu ehren. In diesem afrikanischen Stamm gibt es noch eine weitere Gelegenheit, zu der die Dorfbewohner für das Kind singen: Wenn diese Person zu irgendeinem Zeitpunkt während seines oder ihres Lebens, ein Verbrechen begeht, wird sie in das Zentrum des Dorfes gerufen und die Menschen seiner Gemeinschaft bilden einen Kreis um sie herum. Und dann singen sie behutsam das Lied für diese Person. Der Stamm fühlt, dass sein Verhalten nicht nach Bestrafung ruft, sondern nach Liebe und nach Erinnerung an die wahre Identität seiner Seele. Ein Freund, so sagen sie, ist jemand der das Lied deiner Seele singt, wenn du es selbst vergessen hast. Und auf diese Weise geht das Kind durch sein Leben. In der Ehe singen die Partner ihre Lieder füreinander - und sie singen sie gemeinsam. Und schließlich, wenn unser Kind eines Tages auf dem Sterbebett liegt, bereit, diese Welt zu verlassen, dann kommen die Dorfbewohner zusammen, und sie singen - ein letztes Mal - das Lied für diese Person." Text als PDF zum kostenlosen Herunterladen --->
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  • 09.08.2014
    Was ist eigentlich Lichtnahrung?

    Woher kommt die Energie, die uns nährt?

    Auszug aus dem Buch: "Essen Ade, naschen okay" (Dirk Schröder) Wenn ich erzähle, dass ich nicht mehr esse und von Licht lebe,  dann werde ich oft gefragt, ob ich mich in die Sonne setzen muss, um das Licht aufzunehmen. Nein, das muss ich nicht, doch ich setze mich gerne der Sonne aus, weil sie mir gut tut. Die Australierin Jasmuheen hat den Begriff „Lichtnahrung” durch ihre Bücher und Vorträge in der ganzen Welt verbreitet. Ich sehe den Begriff als einen Versuch, die Lebensenergie oder kosmische Energie so gut wie möglich mit einem Wort zu beschreiben.  Vielleicht hat Rudolf Steiner ja doch recht damit, dass die Nahrung nur dazu dient, unseren Körper anzuregen, diese kosmische Energie zu nutzen. Dass kosmische Energie permanent auf die Erde einströmt, das hatte ich schon vor vielen Jahren erfahren, als ich mich mit den Pyramiden befasste.  Bei der Vorbereitung auf meinen Lichtnahrungsprozess bin ich in dem Buch von Michael Werner (Quellenverzeichnis), der bereits seit 2001 von Lichtnahrung lebt, über die Aussage von Rudolf Steiner stutzig geworden. Nachdem ich nun selbst schon seit Jahren von Lichtnahrung lebe, bekommen seine Behauptungen, die er bereits 1910 in Hamburg auf einem Vortrag äußerte, für mich eine ganz neue Bedeutung. Ich hole das Buch aus dem Regal und lese die Passagen jetzt mit einem anderen Bewusstsein:  „Jede Materie auf der Erde ist kondensiertes Licht! … Es gibt nichts im materiellen Dasein, was etwas anderes wäre als in irgendeiner Form verdichtetes Licht.” Steiner behauptet weiter: „Es handelt sich nicht darum, dass Nahrungsstoffe von außen aufgenommen werden … das stammt aus demjenigen, was aus der Luft und aus der Wärme über die Erde aufgenommen wird. Das ist kosmische Stofflichkeit … durch Sinne und Atmung wird die kosmische Materie aufgenommen.”  Wie mag diese Äußerung vor über 100 Jahren auf die Menschen gewirkt haben? Ich war jedenfalls sprachlos, als ich diese Behauptung zum ersten Mal las. Etwa im gleichen Zeitraum stellte der Forscher Georg Lakhovsky (1942 in den USA gestorben) fest:  „Das Leben entsteht durch Strahlung … Das Leben wird durch Strahlung unterhalten … Leben wird durch Störung des Schwingungsgleichgewichts vernichtet.” Schon als ich eine Ausbildung im Rutengehen und Pendeln gemacht hatte und von Lichtnahrung noch nichts wusste, hatten mich diese Prinzipien in dem Buch „Die feinstoffliche Strahlungsenergie” (Quellenverzeichnis) bewegt. Doch jetzt erst beginne ich die Tragweite der Aussagen zu begreifen.  Der Ingenieur für Maschinenbau und Aerodynamik Otto Höpfner (1915 geboren) hat sich einen Großteil seines Lebens mit kosmischen Schwingungen, Erdstrahlung und Störfeldern befasst. Inzwischen kann ich mit den Begriffen „feinstoffliche Strahlung” etwas anfangen. Auch Höpfner spricht von kosmischer Strahlung, die schneller schwingt als sichtbares Licht und damit alles durchdringt. Otto Höpfner bezeichnet die feinstofflichen Biostrahlen als Lebensstrahlen, weil sie in jede Zelle dringen und ihre magnetischen Eigenschaften mit einem eigenen Frequenzmuster auf alles, was lebt, übertragen – Pflanzen, Tiere, Menschen. Als Rutengeher hat er auch festgestellt, dass die von Menschen kreierten „künstlichen Strahlen” unsere Zellen ungünstig beeinflussen, ja sogar krank machen können. Ich bin fasziniert von dieser Feststellung, die er mittels Radiästhesie bestätigt. Da lese ich doch tatsächlich folgen-den Satz: „Eine universale Skala der vorab beschriebenen Strahlen bzw. Schwingungen erhalten wir ständig aus dem Weltall und von der Sonne.  … Für alles Leben und alle Pflanzen auf der Erde sind solche kosmischen Einstrahlungen lebenswichtig. Unsere Körperzellen werden durch die Nahrungsaufnahme (vorausgesetzt, es sind keine toten Lebensmittel) und die kohärenten (= identisch, harmonisch) UV- und IR-Schwingungen (siehe Glossar) aus dem Kosmos stetig angeregt, d. h. auf eine normale Schwingungsintensität eingestellt!”   Ich fühle mich darin bestärkt, dass der Begriff Lichtnahrung sehr passend ist, wenn man den Begriff Licht als Schwingung sieht, die mehr als das sichtbare Licht umfasst.  Was der Ingenieur hier schreibt, läuft auf das Gleiche hinaus, was Rudolf Steiner behauptet hatte und inzwischen von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bestätigt wird:  „Das Prinzip des Lichtes zieht sich durch das Leben durch. Das Leben könnte nicht existieren ohne das Licht.“ Sagt Andreas Beutel in dem Vortrag „Die Blume des Lebens und der Quantenraum“. „Wenn das Licht als Kraft im Universum existiert, muss es sich auch in jedem Lebewesen widerspiegeln und natürlich in dieser Form auch in den Menschen.“ Wilhelm Reich hat die Lebensenergie als Orgonenergie bezeichnet (Film vom ORF / Quellenverzeichnis). Bei der Beobachtung von Blut unter dem Mikroskop ist ihm ein bläuliches Strahlungsphänomen aufgefallen. Er hat es weiter untersucht und ist dann zu dem Schluss gekommen, dass sich bei neu organisierender Materie Energie entlädt. Er sah sie als die „primordiale Lebensenergie“, eine ursprüngliche, allem zugrunde liegende Energie des Lebens. Was andere Kulturen mit Prana oder Chi bezeichnen, nennt er „Orgonenergie“. Er schreibt in seinen Aufzeichnungen:  „Ich hatte es offenbar mit einer unbekannten spezifisch biologischen wirksamen Energie zutun ... Orgonenergie ist innerhalb und außerhalb von uns vorhanden. Das Universum ist folglich nicht leer, wie die klassische Physik annimmt, sondern gefüllt mit der pulsierenden kosmischen Energie.“ In dem Film „Am Anfang war das Licht” von Peter Straubinger höre ich im vollen Kinosaal Folgendes:  „Die Zellen steuern unseren Körper durch Biophotonen, die über das Sonnenlicht aufgenommen werden. Licht aktiviert dann die chemische Reaktion”, Ich kann es kaum fassen, welche Bestätigungen ich durch die Interviews in dem Film erfahre. Begeistert hörte ich gegen Ende folgende Feststellung:  „Wenn wir Nahrung aufnehmen, dann hat diese Nahrung die Bedeutung, das Sonnenlicht, welches vorher darin gespeichert wurde, auf den Verbraucher zu übertragen, damit der Körper sich optimal organisieren kann. Diese Organisation kommt nicht durch die Moleküle zustande, die er aufnimmt, sondern durch das Licht aus den Nahrungsmitteln, das er regelrecht aufnimmt ...” „Wir leben im Wesentlichen nicht von Stoffen, von Molekülen, sondern wir leben von Informationen”, heißt es dort. „Die Verbrennung ist ein reiner Energieprozess, der natürlich auch damit verbunden ist, aber der ist nicht wesentlich. Wesentlich ist die Lichtspeicherung und die Lichtversorgung des Organismus, weil der Organismus ein Lichtwesen ist. Deshalb kann der Organismus auch auf feste Nahrung verzichten und allein nur vom Licht leben.” Zu dieser Frage wurde schon vor rund 400 Jahren ein ganz einfacher Versuch durchgeführt. Danach kommt die Materie, die einen Baum ausmacht, nicht aus der Erde:  „Ein Experiment des holländischen Chemikers Johan Baptista van Helmont war die Verpflanzung eines fünf Pfund schweren Weidenschösslings. Seit der Zeit der antiken griechischen Naturphilosophie ging man davon aus, dass alle Materie aus vier Elementen bestehe, nämlich aus Erde, Wasser, Feuer und Luft. Mit dem Weidenschössling wollte van Helmont beweisen, dass nur Luft und Wasser elementare Materien seien. Er entnahm den Schössling aus der Natur, entfernte die Erde von den Wurzeln und wog ihn ab. Danach pflanzte er ihn in einen Topf voll ebenfalls abgewogener Erde. Der Baum wurde dann regelmäßig mit Wasser gegossen, sonst wurde nichts hinzugefügt. Fünf Jahre nachdem er die Weide gepflanzt hatte, zog er sie aus der Erde des Topfes und wog beides ein zweites Mal. Von der Erde waren in dieser Zeit bloß 2 Unzen verloren gegangen, der Baum hingegen war 169 Pfund und 3 Unzen schwer. Daraus zog Van Helmont den nach damaligem Wissensstand vernünftigen Schluss: „164 Pfund Holz, Rinde und Wurzeln entstanden aus Wasser allein“. Erst später wurde durch Forschung anderer Gelehrter festgestellt, dass Pflanzen auch Luft, Licht und – in wesentlich geringerer Menge – (Nähr) Stoffe aus dem Boden zum Wachstum benötigen.“  All diese Aussagen beschäftigen mich immer wieder. Wenn ich dazu die Äußerung von Jasmuheen hinzufüge, dass bei der Umstellung auf Lichtnahrung während der ersten Woche eine Art operativer Eingriff passiert, dann bin ich inzwischen sicher, dass wir nach dem Umstellungsprozess die kosmischen Schwingungen direkt aufnehmen können – wenn wir darauf vertrauen.  Was bei mir in der ersten Woche passiert ist, habe ich in dem Buch „Lichtnahrung – Grenzen ausdehnen, lichtvoll leben“ versucht in Worte zu fassen. Eine Veränderung in meinem System war auf jeden Fall spürbar. So habe ich nun keinen Zweifel, dass mein Körper direkt von dieser kosmischen Energie versorgt wird, ohne den Umweg durch Essen. Beitrag als PDF zum kostenlosen Herunterladen --->
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  • 28.05.2014
    Ein Appell, seine Schuhe an den Nagel zu hängen.

    Warum Barfußlaufen gesund ist

    Die Wissenschaft hat nun bewiesen, dass der Mensch ursprünglich über den Ballen gelaufen ist. Kinder zeigen es bei den ersten Schritten deutlich, bis sie dann Schuhe anbekommen.  In dem Magazin Geo 5/2014 wird der Barfusprofessor Daniel E. Lieberman bei seiner Arbeit und bei seinen Lauftrainings begleitet. Die Botschaft: Beim Auftreten mit der Ferse entsteht ein „Stoß vom Fuß bis unters Schädeldach, wie ein Hammerschlag,“ sagt der Wissenschaftler. Dies können Sie selber testen, indem Sie die Finger in die Ohren stecken und auf festem Untergrund über die Fersen laufen. Hören Sie mit jedem Schritt die Erschütterung? Spüren Sie den Stoß im Rücken? Versuchen Sie nun über die Ballen das Ganze noch einmal. Versuchen schreibe ich deshalb, weil es am Anfang eine Umstellung erfordert. Die Erschütterungsgeräusche sind nun deutlich weniger oder gar nicht mehr zu hören, oder? Ballenlaufen ist gesund: „Fersensporn, Entzündungen von Sehnen, Knorpelabnutzung, Muskelreizungen - all die typischen Joggerleiden könnten mit genau jener Belastung einhergehen, der sich Schuhträger Schritt für Schritt aussetzen, folgert Lieberman“ (Seite 135). Wer noch nie in seinem Leben Schuhe getragen hat, landet meist auf dem Vorderfuß. Dies hat der Forscher bei Läufern in Kenia und Mexiko festgestellt. Was die Wissenschaftler auf den Laufbändern bewiesen haben, hat Peter Gerb durch Beobachtungen ebenfalls  festgestellt und in seinem Buch „Godo - mit dem Herze gehen“ Koha-Verlag, angenehm lesbar beschrieben. Zitat Seite 60: „Da die Muskelpumpen beim GODO (Ballengang) doppelt und differenzierter aktiviert werden, kann sich venöses Blut nicht so leicht in den Beinen stauen, wie beim Fersengang.“ Aus den USA kommt die Bewegung des "earthing", in der das Bewusstsein auf die Verbindung mit der Erde gelegt wird. Durch das Tragen von Schuhen mit Gummisohlen entsteht eine Isolierung zur Erde. Seit Jahren nun gehe ich barfuß und kann die Erkenntnisse nur bestätigen. Zusätzliches Plus: Es bildet sich einer Lederhaut, die ihre Füße schützt und die Fußreflexzonen bei jedem Schritt massiert - kostenlos und natürlich. 
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  • 16.02.2014
    San - das vermutlich älteste Volk der Menschheit

    Was können wir von ihnen lernen?

    Dieser Fernsehbeitrag des WDR zeigt anhand der letzten Jäger und Sammler auf, was aus der so genanten "zivilisierten Gesellschaft" geworden ist und gibt Hinweise, warum wir in einer Sackgasse stecken. Der Film regt zum Nachdenken über das eigene Leben an. Kennen wir unsere Nachbar? Wie viele Familien leben getrennt? Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Allen Äußerungen in dem Beitrag kann ich nur zustimmen, da ich dies schon bei so vielen anderen nativen Völkern gesehen habe. Zu meiner Überraschung sagte der Hirnforscher Prof. Dr. Hüther in dem Gespräch, dass ich kürzlich mit ihm geführt habe, ähnliches. Seine Vermutung, das wir uns mit dem Weg hin zu immer mehr Technik, vielleicht geirrt haben. Er leitet dies aus den Erkenntnissen der Hirnforschung ab. (Mehr dazu im letzten Audiobeitrag: Botschaften...) Ich möchte es genauer wissen und bin nun auf dem Weg zu genau den San, die in dem Film portraitiert werden.  Der Gründer des Lebenden Museum, Werner Pfeifer hat mir seinen VW-Bus zur Verfügung gestellt und mir viele Informationen mit auf den Weg gegeben. Das Gespräch mit ihn wird in Kürze hier erscheinen.  Am 16.09.2013 hatte ich schon einmal über die San berichtet: Die besten Tracker der Welt. Über meine Reise werde ich in diesem BLOG ab Mitte Februar so gut es im Busch technisch möglich ist, berichten.
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  • 07.02.2014
    Das Totem

    Bindeglied zwischen Mensch und Tier

    Hatten die Tiere früher vielleicht eine andere Bedeutung für die Menschen, die noch im Einklang mit der Natur waren. Waren sie mit dem Wolf, dem Adler, der Schildkröte sogar verbrüdert, weil sie um die Kraft und die Qualitäten wussten? Können wir sogar von der Sozialstruktur er Wölfe lernen? Weise Älteste wie der Indianer Manitonquat, sind fest davon überzeugt. Der 84 jährige Wampanoak gehört dem Wolfsklan an und erzählt in diesem Radiobeitrag von der Klanstruktur. Um das Tierreich zu verstehen, müssen wir es verinnerlichen, wir müssen zu dem Tier werden. Mentor der Wildnisszene, Jon Young hat bei den Buschleuten in der Kalahari ähnliches beobachtet. Dort imitieren sie die Tiere in sozialen Tänzen. Es ist so authentisch, dass man es fühlen kann, berichtet er. Kinder beobachten dies und erfahren so ein kulturelles Mentorin. Das heißt, dass auf dieses Weise das alte Wissen an sie weiter gegeben wird. Sie lernen durch beobachten. Nachweislich sind die Buschleute die ältesten Menschen auf dieser Erde. So ist zu vermuten, das hier die Wurzeln der Totems liegt. Bei den Aboriginis in Australien ist ähnliches zu beobachten. Die Verbindung mit den Tieren ist damit auf der ganzen Welt verbreitet gewesen und hat sich bei nativen Kulturen bis heute bewahrt.  Doch hören Sie selbst  >>>
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  • 03.02.2014
    Feuerlauf - mehr als nur eine Mutporbe

    Das äußere Feuer bietet die Möglichkeit, unser inneres Feuer zu stärken

    Feuer übt auf viele Menschen eine magische Kraft, eine Faszination aus. Diese Kraft überträgt sich beim Feuerlauf auf den Körper und weckt ungeahnte Fähigkeiten. Der Verstand kann nicht begreifen, es dem Menschen gelingt, unbeschadet über heiße Glut zu laufen, doch der Körper speichert diese Erfahrung. Das macht es möglich, die eigenen Grenzen auch im Alltag zu überwinden. Die richtige geistige Haltung, Vertrauen und der Wille für ein bestimmtes Ziel über die heiße Glut zu gehen sind die Schlüssel dafür. Feuerlauf wird heutzutage gerne als Event gesehen, doch ursprünglich ist es als sehr kraftvolles Ritual bei nativen Kulturen auf der ganzen Welt praktiziert worden. Die älteste schriftliche Aufzeichnung stammt von brahmanischen Priestern und ist über 4000 Jahre alt. Aber auch in Bali, auf den Fidschiinseln, in Hawaii, in Afrika und bei den Wikingern wurde Feuerlauf als Ritual nachgewiesen.  An diese uralte Tradition knüpft die Amerikanerin Peggy Dylan mit ihren Feuerlaufseminaren an. Sie hat seit Anfang der 1980er Jahre maßgeblich dazu beigetragen, den Feuerlauf als Ritual in unserem Kulturkreis zu verbreiten, weshalb sie auch liebevoll als „Mutter des westlichen Feuerlaufs“ bezeichnet wird. Inzwischen hat sie Feuerlauftrainer in der ganzen Welt ausgebildet, die wiederum Menschen unterstützen diese kraftvolle Erfahrung zu machen. Mit einem Feuerlaufseminar nach dieser Ausrichtung werden schlummernde Kräfte in den Teilnehmern geweckt und die Schätze jedes Einzelnen können leuchen.
    • „Wir durften erfahren, dass auch nach fast 25 Jahren Ehe die Liebe immer noch weiter wachsen kann und darf..."
    • "Meine Stimme ist stärker, präsenter und ich kann mit ihr den Raum tief und fest ein nehmen ..."
    • "Eine neue Stärke ist bei mir, in mir und wirkt durch mich ... Ich bin selbstsicherer und steh zu mir.“
    stellen Teilnehmer nach einem Feuerlauf begeistert fest. Wie ist das möglich? In der Vorbereitung werden die Teilnehmer daran erinnert, wie stark die Kraft der Gedanken ist und wie es möglich ist, sie auf Ziele auszurichten, für die man buchstäblich bereit ist, über das Feuer zu gehen. Der Japaner Masaru Emoto hat mit seinen Fotos von Wasserkristallen diese Gedankenkraft sichtbar gemacht und zur Heilung eingesetzt. Er hat damit gezeigt, dass Gedanken als Schwingungen ausgesandt werden und das Umfeld beeinflussen. Dem gegenüber liegen Ängste und schlechte Erfahrungen, wie Stolpersteine und Hindernisse auf dem Lebensweg. Diese Blockaden zu sehen, anzunehmen und in kraftvollen Ritualen zu überwinden, ist ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung zum Feuerlauf. Denn mit all dem, was aus dem Versteck des Unterbewussten an die Oberfläche kommt, ist es möglich zu arbeiten und wenn die Zeit reif ist, können diese Begrenzungen auch überwunden werden. Somit wird der Weg frei, den neuen Zielen mit Freude und Begeisterung entgegen zu gehen. Letztendlich bleibt es die Entscheidung jedes Einzelnen, den Gang über die Glut zu wagen. Wer das Vertrauen zu den Botschaften, die von der inneren Stimme kommen stärkt, der kann auch die Herausforderungen im Alltag besser meistern und wird fähig sein ganzes Potenzial zu entfalten. Mehr über das Thema Feuerlauf >>>
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  • 18.01.2014
    Gutes Karma

    Worte des DALAI LAMA

    Dies sind die Worte des DALAI LAMA zum Beginn des neuen Jahrtausends am 1.1.2001. Nur ein paar Sekunden sind nötig, um sie zu lesen und über sie nachzudenken. Sie gelten heute genauso wie einst. 
    Damit möchte ich allen Besuchern dieser Seite für den Besuch danken und eine gesunde Entwicklung im Jahr 2014 wünschen.
    Empfehlungen des Dalai Lama für das Leben im neuen Jahrtausend: 
    1. Beachte, dass große Liebe und großer Erfolg immer mit großem Risiko  verbunden sind.
    2. Wenn du verlierst, verliere nie die Lektion.
    3. Habe stets Respekt, Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen, und übernimm Verantwortung für deine Taten. 
    4. Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer  Glücksfall.
    5. Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst.
    6. Lasse niemals einen kleinen Disput eine große Freundschaft zerstören. 
    7. Wenn du feststellst, dass du einen Fehler gemacht hast, ergreife sofort Maßnahmen, um ihn wieder gut zu machen.
    8. Verbringe jeden Tag einige Zeit allein. 
    9. Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen 
    10. Bedenke, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist. 
    11. Lebe ein gutes, ehrbares Leben. Wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du es noch einmal genießen können. 
    12. Eine liebevolle Atmosphäre in deinem Heim ist das Fundament für dein Leben. 
    13. In Auseinandersetzungen mit deinen Lieben sprich nur über die aktuelle Situation. Lasse die Vergangenheit ruhen. 
    14. Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen. 
    15. Gehe sorgsam mit der Erde um. 
    16. Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie gewesen bist. 
    17. Bedenke, dass die beste Beziehung die ist, in der jeder Partner den anderen mehr liebt als braucht. 
    18. Messe deinen Erfolg daran, was du für ihn aufgeben musstest. 
    19. Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen. 
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