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"Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst." (Sprichwort)

Schwitzhütte 14.12. in Heft bei Riedering

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich Ihnen mit kurzen Kommentaren vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 10.11.2016
    Mut für Veränderungen

    - oder: „Was ist deine Vision?“

    Vor 11 Jahren hatte ich eine Vision als ich über den Irschenberg fuhr und hinter der Kirche auf die Berge schaute. Ich sah, wie sich Menschen hier in dieser Region wieder respektvoll begegnen, ihre Fähigkeiten teilen und wir wieder auf eine friedvolle Weise miteinander leben. Es war eine Erfahrung, die ich nur von meinen Besuchen bei nativen Völkern kannte. Ich wollte dies auch hier in meinem Lebensumfeld erfahren. Es war ein ganz egoistischer Grund. Dies darf aus meiner Erfahrung sein, denn es gibt Kraft, weil du Teil der Vision bist. Ich sage heute, du musst sogar von einer Vision profitieren, weil dann dein Feuer so richtig zu lodern beginnt. Du bist von der Vision ganz erfüllt und gibst alles dafür. Wenn es dann noch leicht geht, wenn du merkst, dass sich Türen wie von selbst öffnen (so wie heutzutage die Ladentüren), dann bist du auf dem richtigen Weg.
    So war es auch bei mir. Ich hatte die Wildnisschule Chiemgau gegründet und wenig später die ersten Kurse ausgeschrieben. Seid dem sehe ich, wie von dieser Keimzelle aus die Vision größer wird. Kinder aus den ersten Kursen sind heute Trainer, Erwachsene haben Wildnisschulen gegründet, die alten Werte von Respekt und Wertschätzung verbreiten sich in den Familien …

    Wenn es deine Vision ist, dann wirst du getestet. So ging es auch mir. Es kamen am Anfang nur wenig Interessenten. Doch sie gingen erfüllt vom Wildniscamp am Jenbach heim. Sie sprachen über ihre Erfahrungen und verbreiteten die Samen.

    Immer mehr Menschen haben inzwischen dieses Gefühl in den Kursen erfahren und leben es.
    Nun haben sich einige Visionäre aus dem Chiemgau und Umgebung zusammen getan und den Kongress: „Mut für Veränderung“ ins Leben gerufen.
    Am 20 November kannst du in Ebersberg dazu kommen. Die Themen:
    • Wie kann jeder einzelne in kleinen und großen Gemeinschaften Veränderungen bewirken und wo können regionaln und lokale Vernetzungen stattfinden? (Dirk Schröder)
    • Welche Veränderungen planen Regierungen und Finanzsektor, was bedeutet dies für jeden einzelnen und wie kann jeder damit umgehen? (Erich Hambach)
    • Was ist Permakultur und wie kann jeder seinen Beitrag dazu leisten, die Welt wieder in einen fruchtbaren Garten zu verwandeln? (Karin Frank)
    • Was bedeutet freie Energie, Raumenergie oder Nullpunktenergie und kann jeder sie für sich nutzen? (Gerhard Rößler)
    • Welche gesundheitsfördernden Effekte hält das Naturgesetz der Verwirbelung für jeden Menschen und wie kann er dies für sich nutzen? (Werner Habermeier)
    Mehr im Pressetext —>
    Webseite --->

    Wenn du keine Vision hast, aber merkst, dass dich dein Leben nicht mehr erfüllt, dann geh „auf den Berg“ und bitte um eine Vision, eine Richtung. Lass dich erinnern was deine Aufgabe ist. Ich begleite dich gerne dabei. Einige Menschen haben sich schon für den Juli 20017 angemeldet. Warte nicht zu lange. Die Zeit des Wandels ist jetzt.
    Mehr zur Visionsssuche --->
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  • 24.10.2016
    Ballen- oder Fersengang?

    Was ist das natürliche - gesunde gehen?

    Diese Frage beschäftigt mich, seid dem ich in den Wildniskursen den sogenannten „Foxwalk“ erfahren habe. Diese Gangart orientiert sich an den Ballengehern unter den Tieren. Wer eine Katze oder einen Hund hat, der kann diese bei ihnen beobachten. Sie sehen dann, dass diese Tiere mit dem Ballen zu erst aufsetzen. Vorne ist der tiefste Abdruck der hintere Ballen drück sich schwächer oder manchmal garnicht ab.
    Wer keines dieser Haustiere hat, der kann mal seine Ohren verschließen, indem er rechts und links einen Finger steckt und ganz „normal“ (das heißt in er Regel über die Fersen abrollen) geht  – möglichst ohne Schuhe! Was hören oder spüren Sie dabei?

    Dann machen Sie bitte den gleichen Versuch und setzten mit dem Ballen, also vorne zu erst auf. Ich weiß aus Erfahrung, dass es am Anfang anstrengend ist. Doch was spüren Sie dann im Körper?
    Ja, beim Versengang spüren Sie eine Erschütterung, welche sich meist über die Wirbelsäule bis zum Kopf ausbreitet. Beim Abrollen über den Ballen tritt diese Erschütterung nicht auf.

    Seitdem mich diese Frage beschäftigt, beobachte ich Menschen, die barfuß laufen. Vor kurzem sah ich ein Kind - geschätzte 3 Jahre -ganz schnell vor mir auf dem Bürgersteig rennen. Und siehe da, es setzte bei jedem Schritt mit dem Ballen zu erst auf. Wenn Babys ihre ersten Schritte machen, dann kippen sie leicht nach vorne und beginnen über den Ballen zu laufen.
    Bei den Buschleuten in Afrika konnte ich beobachten, dass sie ganz flach und mit dem Ballen zu erst aufsetzten. Sobald sie ins Dorf gehen und Schuhe anziehen - um dort angemessen gekleidet zu sein - dann treten sie mit der Ferse zu erst auf.
    Bei mir war es genau so. So hat es Monate gedauert, bis mein Unterbewusstsein den für mich neuen Gang gespeichert hatte. Nun muss ich nicht mehr nachdenken.
    Gesunde Füße im Fokus
    Gestern kam wieder eine Antwort auf meine Frage, wie wir natürlich laufen. Es war in der Tankstelle, als ich auf der Ladentheke das Magazin Fokus (Nr 34/16) sah, mit der Titelgeschichte: „Endlich gesunde Füße“. Schnell war mir klar, dass der Autor etwas anderes unter gesunden Füßen versteht als ich. Doch mit meiner Frage im Hinterkopf, was das natürliche gehen ist, bekam ich viele Antworten und es hat mir gezeigt, dass wir mit dem westlichen Ansatz auf dem „Holzweg“ sind.
    Wer den Artikel bewußt ließt, der ließt mehrmals das Wort „Erschütterungen“ beim Auftreten mit der Ferse. Es ist genau diese Erschütterung gemeint , die Sie in dem Experiment in ihren Körper gespürt haben, als sie mit der Ferse und ihrem ganzen Gewicht zu erst aufgesetzt haben. Seit Jahrzehnten betreibt die Schuhindustrie einen gewaltigen Aufwand, um diese Erschütterung, die selbstverständlich entsteht, wenn wir mit der Ferse zuerst auftreten, durch entsprechende Materialien zu dämpfen.
    In dem Experiment gerade haben sie eine Gangart erfahren, bei der es keine Erschütterung gibt.
    Schauen Sie sich das Bild auf Seite 87 im Focus an. Die Dame mit dem Fotolächeln streckt das Bein beim Auftreten deutlich sichtbar und der Concierge auf der nächsten Seite ebenfalls. Bei ihm stehen gleich mehrere Paar Schuh bereit, damit er sich keine Blasen holt. Beim Ballengang aber nehmen die beiden Gelenke in Ihren Füßen die Stöße auf – probieren Sie es aus. Gehen Sie mal so und mal anders.
    Sabrina Fox macht es ihnen vor (Seite 90).  Bei ihr ist von den 102! Paar  Schuhen nur eines geblieben. Sie ist auf das Laufen ohne Schuhe umgestiegen, so wie ich. Schauen Sie sich Ihren Gang über den Zebrastreifen genau an. Das vordere Bein ist leicht eingeknickt und federt damit den Stoß ab. „Statt hart mit den Fersen aufzutreten, geht sie nun leichtfüßig über Betonung auf den Vorderfußballen“, schreibt der Autor. Dies kann ich nur bestätigen. Meine Füßsohlen sind über die Zeit zur Lederhaut geworden - nicht Hornhaut, wie viele denken. Diese Lederhaut schützt mich inzwischen sogar vor Dornen.
    Beim Fersengang, wo sie mit gestrecktem Bein aufsetzen, sind die beiden Fußgelenke blockiert. Kommen die zahlreichen Verformungen im Fuß, wie sie in dem Artikel beschrieben sind, vielleicht daher. Schauen Sie sich mal das Bild der Füße in den High Hills an. Die Achillissehne wird verkürzt und dick. Bei mir musste sich die große Sehne umstellen. Sie würde länger und ich hatte am Anfang der Umstellung sogar Muskelkater.
    Im Beitrag über die Laufschuhe auf Seite 96 wird deutlich angesprochen, dass rund 23 Millionen Läufer über Jahrzehnte die falschen Schuhe getragen haben, weil die Markenhersteller sich geirrt hatten! Sie sehen daran, was uns durch entsprechendes Markting alles verkauft werden kann. Deshalb plädiere ich dafür: Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Seien Sie kritisch, auch mit dem, was ich Ihnen gerade erzählt habe. Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und bleiben Sie flexibel.
    Im September werde ich mich mit Dr. Peter Greb unterhalten, der den Ballen- und Fersengang aus seiner medizinischen Sicht betrachtet (er verdient kein Geld mit Operationen). Sie dürfen gespannt auf seine Meinung sein. Ich werde im Blog darüber berichten. Beitrag "Gesunde Füße" aus Fokus zum Download ---> Mehr dazu auch im Betrag vom 28.5.2014 Videos: Das Gespräch mit Dr. Peter Greb über das gesunde Gehen. So wünsche ich Ihnen ein gesundes gehen.
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  • 19.07.2016
    Wasserfilter -

    einfache Lösung aus Indien

    Wie lange können Sie ohne Wasser leben? Einen Tag? zwei Tage? drei Tage? Die Medizin sagt, dass danach die Nieren versagen. Testen Sie selber ihre Grenzen aus. Das gibt ihnen die Freiheit auch mal einige Stunden oder sogar Tage ohne Wasser sein zu können. Denn vieles spielt sich in unserem Kopf ab. Und Sie wissen was passiert, wenn es mal kein Wasser oder andere Flüssigkeit gibt. Wenn Sie Ihre Grenzen kennen, dann sind Sie frei im Kopf und schalten auf Ihre Erfahrungen um. Da unser Körper zu einem Großteil aus Wasser besteht, müssen wir über kurz oder lang etwas trinken. Und wenn Sie Ihrem Körper etwas gutes tuen wolllen, dann nehmen Sie auberes Wasser - optimal wäre Quellwasser. Wenn Sie das Wasser, dass Ihnen in ihrer Umgebung zur Verfügung steht, reinigen wollten, dann bietet der Markt verschiedene Filter an. Von der Taschenvariante bis zu großen Anlagen. Wir testen seit einigen Wochen zwei Wasserfilter, die in Indien von der Menschen in Chennai hergestellt werden. Das Prinzip ist genial einfach. ... (aus der Beschreibung des Imporeurs:) Der Filter besteht aus zwei lebensmittelechten übereinander stehenden Kunststoffbehälter (Fassungsvermögen je 15 Liter) mit
    drei integrierten Filtereinsätzen; dazu gibt’s wahlweise zusätzlich drei Arsenfilter.
    Die Filtermethode des Wassers wurde der Natur abgeschaut.
    Vereinfacht erklärt funktioniert das so:                                             Über ein Wärmebehandlungsverfahren - auch Sintern genannt - werden lose gebundene Pulveransammlungen - hier Nano-Tonteilchen aus Lehm und Sand - in einen festen Verbund überführt. Diese Filtereinsätze befinden sich im oberen Behälter. Hier wird das zu reinigende Wasser eingefüllt.
    Die Poren der Filtereinsätze sind kleiner als die allermeisten Mikroben und Bakterien. Dadurch wird weitestgehend verhindert, daß Krankheitserreger und andere Schadstoffe in das untere Gefäß gelangen können. Somit kommt im unteren Behälter gereinigtes trinkbares Wasser an, das durch den hier angebrachten Wasserhahn entnommen werden kann. Vor dem Verzehr ist das Wasser abzukochen oder mit der bei uns erhältlichen Natriumchloritlösung von den letzten Verunreinigungen zu befreien... Mehr dazu --->
    Wenn sich die Durchflußgeschwindigkeit des Wassers merklich verlangsamt d.h. sich die Poren zugesetzt haben, reinigt man die Filtereinsätze mit einer weichen Bürste und spült mit Wasser nach.
    Wir haben den Filter mit dem klaren Wasser des Bergbachs gefüllt und die Erfahrung gemacht, dass die Durchlaufzeit nach der zweiten Füllung bereits länger dauert, weil sich die unsichtbaren Schwebstoffe auf den drei Sinterfilter abgesetzt haben. Ein Zeichen, dass er hält was die Anleitung verspricht. Um nicht unnötig lange auf das frische Trinkwasser zu warten, werden die Tonfilter vor jedem neuen Befüllen abgeschraubt (einfach mit der Hand) und mit einer weichen Bürste unter fließendem Wasser gereinigt, der Behälter ausgewaschen und schon können die nächsten 15 Liter Wasser gereinigt werden. Die Ansschaffung (129 €) hat sich jetzt schon gelohnt. Bezugsquelle: --->
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  • 25.03.2016
    Funkenflug

    Kinder und Jugendliche wollen was bewegen

    In meinem Video über den Friedensbaum sprechen wir darüber, dass die nächste Generation den Baum des Friedens wieder aufrichten wird. Das die Kinder kommen, das zeigt die Bewegung "Funkenflug". Da stehen junge Menschen auf und sagen uns was sie nicht mehr wollen und wo es lang geht. Vier Minuten, die bewegen ---> Aktuell ist ein Online Bildungskongress ---> in dem es freies Lernen und freie Bildung geht. Sie sehen daran, dass jeder kleine Schritt etwas bewegen kann. Wo sind in Ihrer Umgebung diese jungen Menschen. Hören Sie zu, was sie ihnen zu sagen haben, stärken Sie ihnen den Rücken. Da wächst eine Generation heran, die unsere Unterstützung braucht ... In unserer nächsten "Change Maker Jam" am Ostermontag kommen solche Menschen aus der Region zusammen und sprechen über ihre Erfahrungen auf ihrem Weg der Veränderung. Ich erinnere noch einmal daran: "Wir sind die, auf die wir gewartet haben!" (Aussage der Hopi Inidianer) Und was ist Ihre Ausrichtung für eine friedvolle Zukunft?
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  • 22.02.2016
    Video - Friedenstifter werden

    Mitschnitt vom Webinar

    Am 18.2. haben Gaia und ich über das Thema Frieden, innerer Friede gesprochen und darüber, wie dieser innere Friede sich im Feld ausbreitet. Wer nicht dabei sein konnte, der kann den Vortrag von 90 Minuten bei Edudip nachsehen und runter laden  ---> Mehr über das "Training" Friedensstifter werden, das dich in vier Modulen deinem inneren Frieden einen großen Schritt näher bringt.
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  • 29.12.2015
    Die Kraft der Rauhnächte

    Kerzen für Frieden

    Der Zeit der Rauhnächte vom 25. Dezember bis 6. Januar wird eine besondere Kraft zugesprochen. Das Wort leitet sich von Raunen ab, was als „Sprechen der Geister aus der anderen Welt gedeutet wird.“ Es sind die längsten Nächte in unseren Breiten, bevor das Licht langsam zurück kehrt. In vielen Regionen ziehen in dieser Zeit die Perchten lärmend durch die Gassen. Die Ethnologin Ursula Seghezzi hat sich ausführlich mit dem Thema befasst. In ihrem Buch „Macht Geschichte Sinn“ stellt sie fest, dass die Percht die Alpenvariante der mitteleuropäischen Frau Holle ist. Im Verlauf der Geschichte wurde die Percht zur Hexe gemacht und ihre Begleiter zu Teufeln, die ihr huldigen.
    Die Autorin findet Belege dafür, dass der Name Percht vom althochdeutschen perath stammt und glänzend, hell bedeutet. Was analog zur Frau Holle ist. Die Namen deuten auf die Lichtbringerin hin, dem Übergang vom Dunkel ins Licht.
    Mancherorts werden in der Percht Figuren mit Doppelmasken gezeigt, die an die Dualität von Hell und Dunkel, Gut und Böse … erinnern. Ursula Seghezzi stellt in ihrem Buch fest, das praktisch alle christlichen Weihnachtsbräuche heidnischen Ursprungs sind (Seite 397) und auf vorchristliche Symboliken basieren. So auch die Sternensinger am 6. Januar. Sie ziehen von Haus zu Haus und beschriften den Türbalken mit der jeweiligen Jahreszahl und den drei Buchstaben C+M+B (Caspar, Melchior und Balthasar). Die Ethnologin stellt die Frage, ob sie nur zufällig mit den drei Schwestern überein stimmen, die früher von Haus zu Haus zogen und unter christlichem Gewand Catarina, Margaretha und Barbara hießen. Wie auch immer die Geschichte war, es handelt sich um 12 besondere Tage und Nächte, in denen wir der anderen Seite sehr nahe sind. Rituale sind in dieser Zeit besonders kraftvoll. Wir können sie nutzen, um Bilder für ein friedliches, respektvolles Miteinander auszusenden. Somit kann jeder einen Beitrag für Friede im nahen - und weiteren Umfeld leisten. Eine Kerze angezündet in diesem Sinne kann diese Kraft ausstrahlen. Gehütet über die ganzen Tage, kann das eine spezielle und tiefe Erfahrung sein. Mehr zum Buch in "Service -Literatur-Tipps". Dirk Schröder
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  • 10.12.2015
    Visionssuche

    Wie unser Verstand und unsere Erwartungen uns behindern

    Was sagt Stalking Wolfs dazu: (Aus: Das Vermächtnis der Wildnis Seite 111 ff. siehe Literatur)
    "Großvater war zufrieden mit meiner Vorbereitung für diese zweite Visionssuche, auch damit, daß ich denselben Platz ausgesucht hatte. Nicht zufrieden war er aber mit meiner Einstellung: <Du gehst mit zu vielen Erwartungen und Vorstellungen auf die Suche nach der Vision. Am besten sollte man sich wie ein leeres Gefäß fühlen und die Suche beginnen, als hätte man keine Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Auf diese Weise bleibt man für alles offen und wird die Mitteilungen verstehen, die man reinen Herzens empfängt.> Auch fand er, ich sei zu kritisch gegen mich selbst und gegenüber meiner ersten Vissionssuche. Meine Einstellung würde die Wirklichkeit und Macht meiner ersten Visionssuche verzerren. Solange ich Miene Erwartungen und diese störende Hallen nicht ablegte, würde dies meine zweite Visionssuche beeinflussen und verderben. Trotz all dieser Ermahnungen hielt ich immer noch fest an meinen Erwartungen und Vorurteilen." Der junge Tom Brown hatte große Probleme damit, seinen Geist zur Ruhe zu bringen. Schließlich verließ er seinen Platz und erhielt vom Wasser folgende Botschaft: "Lange schaute ich ins Wasser, beobachtete Wellen, Wirbel und glatte Flächen. Ich sah das vollkommene Spiegelbild der Landschaft im ruhigen Wasser. Und beben den Spiegelungenaller Dinge war dort auch ein Spiegelbild von mir. Es war so klar, als schaute ich in einen Spiegel. Plötzlich kam Wind auf und kräuselte die Oberfläche des Wassers. Das Spiegelbild zitterte, zerbrach in tausend Spielgelsplitter und war verschwunden. Zurück bleib nur die gekräuselte Oberufliche des Wassers. Und während ich nun auf das bilderleere Wassser blickte, dröhnte das Wort DENKEN durch meinen Kopf. Plötzlich wußte ich, was Großvater unter REINHEIT verstand. Erst jetzt merkte ich, daß ich gar nicht an meinem Platz der Visionssuche war." Die Reinheit des Denkens:
    Kommt Ihnen das bekannt vor, die Ablenkung durch unseren Geist, der nicht zur Ruhe kommen will.
    Stalking Wolf bringt es mit folgenden Worten auf den Punkt: "So hat der Mensch ein Gefängnis für sich und den Geist geschaffen, weil es ihm am Glauben und Reinheit des Denkens fehlt. Der Glaube braucht keine Beweise, keine Logik. Aber der Mensch braucht Beweise, bevor er glauben kann. Der Mensch hat sich  in einen Kreislauf begeben, der nicht unterbrochen werden kann. Denn solange Beweise nötig sind, kann des keinen Glauben geben." Er bespricht mit Tom die Erfahrungen am Wasser und sagt dazu folgendes: "Zu glauben ist dir nicht schwergefallen, denn du hast viele Dinge erlebt, die in modernen Begriffen nicht zu erklären sind, und doch weißt du, daß sie existieren. Deine Schwierigkeit war, daß du dein Denken nicht abstellen konntest. Dein  Denken erlaubt dir nicht, mit den Augen des spirituellen  Bewusstseins zu sehen. Das ist das Problem dees heutigen Menschen, denn er ist unfähig zur Reinheit des Denkens. Du aber hast von der Stillen Reinheit des Wassers gelernt, und zum ersten Mal hast du die Schöpfung mit reinem Bewusstsein gesehen. Als du den Bewusstsein öffnetest, um diese Reinheit einzulassen, da eröffnetest du auch einen Pfad zum höheren Selbst, jenseits der Insel des Ichs." Wie kommuniziert die geistige Welt mit uns? (Das Vermächtnis der Wildnis Seite 122):
    "Die Welt der inneren Vision und des Geistes kommuniziert nicht mit Worten oder mit Hilfe der Logik, wie du feststellen konntest. Vielmehr spricht diese Welt durch Träume, Visionen, Symbole, Zeichen und Gefühle zu uns. Die Meisten dieser Botschaften sind subtil. Oft engten sie unserer Wahrnehmung, weil wir sie nur empfangen können, wenn unser Bewusstsein rein und frei von Gedanken ist. Wenn dein Bewusstsein vollgestopft ist von Gedanken, dann gibt es keinen Raum für spirituelle Dinge, und wir bemerken jene subtilen Botschaften nicht. Das ist der Grund, warum wir oft die Stille aufsuchen. Sonst entgeht uns so viel."

    Wie integrieren wir die Botschaften aus der Geistwelt in den Alltag?
    Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass es unser Auftrag ist, die sogenannten "spirituellen Erkenntnisse" oder "Eingebungen", als dieses Bewusstsein auch in den Alltag integrieren sollen. Stalking Wolf gibt dem jungen Tom Brown dazu folgenden Hinweis (das Vermächtnis der Wildnis Seite 122):
    "Wenn du in die Welt der Menschen gehst, mahnte Großvater, Must du oft in die Reinheit des Bewusstseins einkehren, denn der Ablenkungen sind viele. Du mußt dich offen halten für die Welt jenseits des Fleisches, auf daß du weiterhin in enger Verbindung zur Erde lebst, sonst wird die Gleichgültigkeit und Selbstgefälligkeit der Gesellschaft dich verschlingen. Dein Bewusstsein wird werden wie das ihre. Wenn du in der Welt der Menschen wanderst, ist es schwer, zur Stille des reinen Bewusstseins zu finden, denn das Bewusstsein der Menschen sickert ein - in alle Teile deines Seins. Wenn du aber in jene Reinheit des Bewusstsein einkehrst, wirst du nicht nur zur Wirklichkeit finden, sondern alle Menschen deiner Umgebung mitziehen zu dieser Reinheit. So kannst du den Geist-der-in-allen-Dingen-wirkt, positiv beeinflussen. Du wirst ein Licht sein in der Finsternis von Fleisch und Logik. Du wirst eine Brücke sein zu den äußeren Welten." Ich kann das inzwischen nur bestätigen. Es ist möglich, dieses Bewusstsein zu erreichen. Dirk Schröder
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  • 19.03.2015
    Veränderungen können schnell geschehen

    Lais Naturschule nun im Chiemgau in Gründung

    Ich hatte am 26. Januar zum ersten Mal über die Laisschule berichtet. Damals hatte mich der Vortrag eines 17 jährigen Schülers in den Bann gezogen. Nun ist dieser Wunsch, solch eine Schule auch im Chiemgau zu haben, fast schon real. Wie ist das möglich? Marion Georg und andere haben "Feuer gefangen" und sind aus dem Träumen ins Tun gegangen. Sie  haben nach zwei Monaten das Konzept für die Lais Naturschule Chiemgau fertig erarbeitet, eine Homepage erstellt und vieles mehr. Einige dieser Menschen sind Wildnispädagogen und haben in der Ausbildung die gleichen Erfahrungen gemacht. Sie können nun ihr Wissen über natürliches Lernen mit einbringen und stärken so das Team. So schließen sich die Kreise wieder ... Wir sind die, auf die wir gewartet haben! Das zeigt mir wieder einmal, dass diese Prophezeihungen der Hopi war sind. Wir können etwas tun, jeder kann an der Veränderung mitwirken. Die Schulgründung hat die Initiatoren an ihre Grenzen gebracht, ja, und ich ziehe auch meinen Hut vor diesem Einsatz. Gleichzeitig habe ich aber auch mitbekommen, dass dieses Projekt sehr geführt ist. Wenn scheinbar ein Wunder auf das andere folgt, ist es ein Zeichen, dass da noch andere Kräfte mit anschieben ... Ich glaube schon lange nicht mehr an Zufälle. Wir sind in der Lage uns die Zukunft zu erschaffen. Jeder Mensch hat das Schöpferpotenzial. Wer sich dieser Kraft bewusst ist und sie für ein Projekt einsetzt, dass ihm nicht mehr aus dem Kopf geht, für das er also "brennt", der trägt zur Veränderung der Welt bei - im kleinen, wie im großen. Was sind Ihre Träume? Wofür brennen Sie? Wofür sind Sie bereit alles zu geben? Schauen Sie sich das Interview mit Marion Georg an ... Auch Sie können Ihre Träuem materialisieren. Dabei fällt mir auf, dass es in dieser "Neuen Zeit" leicht geht, wenn die Ziele nicht für einen persönlich sind, sondern weiter in die Zukunft gedacht ein größeres Feld einbeziehen, wenn andere auch davon profitiern. In dem Fall die nächsten Generationen. Können Sie sich vorstellen, was das bedeutet, wenn diese Kinder Erwachsen sind und Ihr Potenzial in der Gesellschaft einbringen? Wenn Sie wollen, dass Ihre Kind sein ganzes Potenzial entfalten kann und das Vertrauen darin haben, dass genau dies geschieht, dann reden Sie mit ihrem Kind. Sie können es über die Internetseite gleich in der Lais Naturschule Chiemgau anmelden. Mehr dazu auf der Hompage www.natürliches-lernen-chiemgau.de
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  • 17.03.2015
    Die heilende Kraft der Natur

    Heilung abseits der täglichen Hektik

    Der Frühling zeigt so deutlich wie keine andere Jahreszeit die Heilkraft der Natur. Aufbruchstimmung löst die Winterruhe ab. Samen gehen auf und entfalten ihre ganze Schönheit. Wer diese Energie nutzt, nährt sich, sein Umfeld und kann sein Potenzial entfalten.

    Nun liegen wieder die Düfte der Frühlingsboten in der Luft, Vögel zwitschern, die Sonne wärmt schon auf der Haut und die Tage werden länger. In dieser Zeit kommen viele Pflanzen aus der Erde, die essbar sind und unseren Körper nach der langen Winterphase wieder stärken können. Eine von ihnen ist der Bärlauch, der mit seinem unverkennbaren, knoblauchartigen Geruch in den Mischwäldern den Boden bedeckt. Bärlauch-Pesto gilt als eine Delikatesse und die Schärfe putzt so richtig durch. Das Scharbockskraut liefert die nötigen Vitamine, die in der langen Winterpause entbehrt wurden, vor allem als es noch keine künstlichen Nahrungsmittel-Ergänzungen gab.
    Um diese körperliche Reinigung wussten die Menschen, als sie noch eng mit der Natur verbunden waren, so wie Indigene es heute noch sind. Sie kannten die Standorte der einzelnen Pflanzen und wussten, was giftig war und was Krankheiten heilen konnte. Immer mehr Menschen interessieren sich heute wieder für das alte Wissen, das bei vielen nativen Völkern noch bewahrt ist. Vermittelt wird es unter anderem in den Wildnisschulen, Lehrmeister sind die eigene Neugierde, Notwendigkeit, Freude und Begeisterung.

    Naturverbindung ist überall möglich ... Beitrag zum kostenlosen Download --->
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  • 01.02.2015

    Ich folge meiner Intuition und mache hier auf eine Botschaft aufmerksam, die mir gerade "zugefallen" ist. Die Worte vom Sirius gingen bei mir in Resonanz und bestätigen meine Empfindungen. Bitte mach dir dein eigenes Bild und spüre hinein. Es mag bei dir anders ankommen. Ich aber mache gerade genau diese Erfahrungen und sehe mich bestärkt meinen Weg weiter zu gehen in jedem Menschen das göttliche zu sehen ...

    Ich folge meiner Intuition und mache hier auf eine Botschaft aufmerksam, die mir gerade "zugefallen" ist. Die Worte vom Sirius gingen bei mir in Resonanz und bestätigen meine Empfindungen. Bitte mach dir dein eigenes Bild und spüre hinein. Es mag bei dir anders ankommen. Ich aber mache gerade genau diese Erfahrungen und sehe mich bestärkt meinen Weg weiter zu gehen in jedem Menschen das göttliche zu sehen ...
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