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„Ungehorsam ist nur bürgerlich, wenn er ehrlich, rücksichtsvoll, zurückhaltend, niemals herausfordernd ist.
Ihm muss ein wohlverstandenes Prinzip zu Grunde liegen, er darf nicht launisch sein, und - vor allem - darf kein böser Wille oder Hass dahinter stehen.“
Mahatma Gandhi aus dem Buch "Die Kraft der Wahrheit"

FEUERLAUF - Ängste transformieren, Dein Potenzial entfalten. Nächster Termin 12.3.

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich Ihnen mit kurzen Kommentaren vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 05.12.2014
    Das Lied Deiner Seele

    Wo sind wir eigentlich hingekommen?

    Als ich den nachfolgenden Text laß, kamen mir wirklich die Tränen. Ich wusste tief im Inneren, dass diese Worte war sind. Wie geht es Ihnen, wenn Sie diese Zeilen lesen und spüren? Steckt da nicht ein ganz anderer Umgang mit dem Leb en und der Liebe dahinter? Können Sie sich vorstellen, dass die Menschen mal so miteinander umgegangen sind? Für mich gibt es daran keinen Zweifel und ich möchte da wieder hin. Und Sie? Es wäre so leicht, wenn wir wieder respektvoll miteinander umgehen würden .... Und nun der Text, dessen Autor mir unbekannt ist. Das Lied Deiner Seele "Es heißt, es gibt einen Stamm in Afrika, bei dem das Geburtsdatum des Kindes nicht der Tag ist, an dem es geboren wird, auch nicht der Tag, an dem es empfangen wurde, sondern der Tag, an dem das Kind erstmals als Gedanke im Kopf seiner Mutter erschien. Und wenn eine Frau beschließt, dass sie das Kind empfangen wird, geht sie aus dem Dorf hinaus und setzt sich unter einem Baum, und sie lauscht in sich hinein, bis sie das Lied des Kindes hören kann, das durch sie geboren werden will. Und nachdem sie das Lied des Kindes gehört hat, kehrt sie zurück zu ihrem Mann, welcher der Vater des Kindes sein wird, und lehrt auch ihn das Lied. Wenn sie sich dann lieben, um das Kind körperlich zu empfangen, dann singen sie gemeinsam das Lied des Kindes, als eine Einladung. Wenn die Mutter schwanger ist, lehrt sie auch die Hebammen und die alten Frauen des Dorfes das Lied zu singen, so dass die Menschen um sie herum während der Geburt das Lied des Kindes singen können, um es zu begrüßen. Und dann, wenn das Kind aufwächst, haben auch die anderen Dorfbewohner sein Lied gelernt. Wenn das Kind fällt und seine Knie schmerzen, schließt es jemand in die Arme und singt sein Lied dazu. Wann immer das Kind etwas Wunderbares tut, wenn es durch die Riten der Pubertät geht, wenn es heiratet - auch dann singen die Menschen des Dorfes sein Lied, um seine Seele zu ehren. In diesem afrikanischen Stamm gibt es noch eine weitere Gelegenheit, zu der die Dorfbewohner für das Kind singen: Wenn diese Person zu irgendeinem Zeitpunkt während seines oder ihres Lebens, ein Verbrechen begeht, wird sie in das Zentrum des Dorfes gerufen und die Menschen seiner Gemeinschaft bilden einen Kreis um sie herum. Und dann singen sie behutsam das Lied für diese Person. Der Stamm fühlt, dass sein Verhalten nicht nach Bestrafung ruft, sondern nach Liebe und nach Erinnerung an die wahre Identität seiner Seele. Ein Freund, so sagen sie, ist jemand der das Lied deiner Seele singt, wenn du es selbst vergessen hast. Und auf diese Weise geht das Kind durch sein Leben. In der Ehe singen die Partner ihre Lieder füreinander - und sie singen sie gemeinsam. Und schließlich, wenn unser Kind eines Tages auf dem Sterbebett liegt, bereit, diese Welt zu verlassen, dann kommen die Dorfbewohner zusammen, und sie singen - ein letztes Mal - das Lied für diese Person." Text als PDF zum kostenlosen Herunterladen --->
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  • 09.08.2014
    Was ist eigentlich Lichtnahrung?

    Woher kommt die Energie, die uns nährt?

    Auszug aus dem Buch: "Essen Ade, naschen okay" (Dirk Schröder) Wenn ich erzähle, dass ich nicht mehr esse und von Licht lebe,  dann werde ich oft gefragt, ob ich mich in die Sonne setzen muss, um das Licht aufzunehmen. Nein, das muss ich nicht, doch ich setze mich gerne der Sonne aus, weil sie mir gut tut. Die Australierin Jasmuheen hat den Begriff „Lichtnahrung” durch ihre Bücher und Vorträge in der ganzen Welt verbreitet. Ich sehe den Begriff als einen Versuch, die Lebensenergie oder kosmische Energie so gut wie möglich mit einem Wort zu beschreiben.  Vielleicht hat Rudolf Steiner ja doch recht damit, dass die Nahrung nur dazu dient, unseren Körper anzuregen, diese kosmische Energie zu nutzen. Dass kosmische Energie permanent auf die Erde einströmt, das hatte ich schon vor vielen Jahren erfahren, als ich mich mit den Pyramiden befasste.  Bei der Vorbereitung auf meinen Lichtnahrungsprozess bin ich in dem Buch von Michael Werner (Quellenverzeichnis), der bereits seit 2001 von Lichtnahrung lebt, über die Aussage von Rudolf Steiner stutzig geworden. Nachdem ich nun selbst schon seit Jahren von Lichtnahrung lebe, bekommen seine Behauptungen, die er bereits 1910 in Hamburg auf einem Vortrag äußerte, für mich eine ganz neue Bedeutung. Ich hole das Buch aus dem Regal und lese die Passagen jetzt mit einem anderen Bewusstsein:  „Jede Materie auf der Erde ist kondensiertes Licht! … Es gibt nichts im materiellen Dasein, was etwas anderes wäre als in irgendeiner Form verdichtetes Licht.” Steiner behauptet weiter: „Es handelt sich nicht darum, dass Nahrungsstoffe von außen aufgenommen werden … das stammt aus demjenigen, was aus der Luft und aus der Wärme über die Erde aufgenommen wird. Das ist kosmische Stofflichkeit … durch Sinne und Atmung wird die kosmische Materie aufgenommen.”  Wie mag diese Äußerung vor über 100 Jahren auf die Menschen gewirkt haben? Ich war jedenfalls sprachlos, als ich diese Behauptung zum ersten Mal las. Etwa im gleichen Zeitraum stellte der Forscher Georg Lakhovsky (1942 in den USA gestorben) fest:  „Das Leben entsteht durch Strahlung … Das Leben wird durch Strahlung unterhalten … Leben wird durch Störung des Schwingungsgleichgewichts vernichtet.” Schon als ich eine Ausbildung im Rutengehen und Pendeln gemacht hatte und von Lichtnahrung noch nichts wusste, hatten mich diese Prinzipien in dem Buch „Die feinstoffliche Strahlungsenergie” (Quellenverzeichnis) bewegt. Doch jetzt erst beginne ich die Tragweite der Aussagen zu begreifen.  Der Ingenieur für Maschinenbau und Aerodynamik Otto Höpfner (1915 geboren) hat sich einen Großteil seines Lebens mit kosmischen Schwingungen, Erdstrahlung und Störfeldern befasst. Inzwischen kann ich mit den Begriffen „feinstoffliche Strahlung” etwas anfangen. Auch Höpfner spricht von kosmischer Strahlung, die schneller schwingt als sichtbares Licht und damit alles durchdringt. Otto Höpfner bezeichnet die feinstofflichen Biostrahlen als Lebensstrahlen, weil sie in jede Zelle dringen und ihre magnetischen Eigenschaften mit einem eigenen Frequenzmuster auf alles, was lebt, übertragen – Pflanzen, Tiere, Menschen. Als Rutengeher hat er auch festgestellt, dass die von Menschen kreierten „künstlichen Strahlen” unsere Zellen ungünstig beeinflussen, ja sogar krank machen können. Ich bin fasziniert von dieser Feststellung, die er mittels Radiästhesie bestätigt. Da lese ich doch tatsächlich folgen-den Satz: „Eine universale Skala der vorab beschriebenen Strahlen bzw. Schwingungen erhalten wir ständig aus dem Weltall und von der Sonne.  … Für alles Leben und alle Pflanzen auf der Erde sind solche kosmischen Einstrahlungen lebenswichtig. Unsere Körperzellen werden durch die Nahrungsaufnahme (vorausgesetzt, es sind keine toten Lebensmittel) und die kohärenten (= identisch, harmonisch) UV- und IR-Schwingungen (siehe Glossar) aus dem Kosmos stetig angeregt, d. h. auf eine normale Schwingungsintensität eingestellt!”   Ich fühle mich darin bestärkt, dass der Begriff Lichtnahrung sehr passend ist, wenn man den Begriff Licht als Schwingung sieht, die mehr als das sichtbare Licht umfasst.  Was der Ingenieur hier schreibt, läuft auf das Gleiche hinaus, was Rudolf Steiner behauptet hatte und inzwischen von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bestätigt wird:  „Das Prinzip des Lichtes zieht sich durch das Leben durch. Das Leben könnte nicht existieren ohne das Licht.“ Sagt Andreas Beutel in dem Vortrag „Die Blume des Lebens und der Quantenraum“. „Wenn das Licht als Kraft im Universum existiert, muss es sich auch in jedem Lebewesen widerspiegeln und natürlich in dieser Form auch in den Menschen.“ Wilhelm Reich hat die Lebensenergie als Orgonenergie bezeichnet (Film vom ORF / Quellenverzeichnis). Bei der Beobachtung von Blut unter dem Mikroskop ist ihm ein bläuliches Strahlungsphänomen aufgefallen. Er hat es weiter untersucht und ist dann zu dem Schluss gekommen, dass sich bei neu organisierender Materie Energie entlädt. Er sah sie als die „primordiale Lebensenergie“, eine ursprüngliche, allem zugrunde liegende Energie des Lebens. Was andere Kulturen mit Prana oder Chi bezeichnen, nennt er „Orgonenergie“. Er schreibt in seinen Aufzeichnungen:  „Ich hatte es offenbar mit einer unbekannten spezifisch biologischen wirksamen Energie zutun ... Orgonenergie ist innerhalb und außerhalb von uns vorhanden. Das Universum ist folglich nicht leer, wie die klassische Physik annimmt, sondern gefüllt mit der pulsierenden kosmischen Energie.“ In dem Film „Am Anfang war das Licht” von Peter Straubinger höre ich im vollen Kinosaal Folgendes:  „Die Zellen steuern unseren Körper durch Biophotonen, die über das Sonnenlicht aufgenommen werden. Licht aktiviert dann die chemische Reaktion”, Ich kann es kaum fassen, welche Bestätigungen ich durch die Interviews in dem Film erfahre. Begeistert hörte ich gegen Ende folgende Feststellung:  „Wenn wir Nahrung aufnehmen, dann hat diese Nahrung die Bedeutung, das Sonnenlicht, welches vorher darin gespeichert wurde, auf den Verbraucher zu übertragen, damit der Körper sich optimal organisieren kann. Diese Organisation kommt nicht durch die Moleküle zustande, die er aufnimmt, sondern durch das Licht aus den Nahrungsmitteln, das er regelrecht aufnimmt ...” „Wir leben im Wesentlichen nicht von Stoffen, von Molekülen, sondern wir leben von Informationen”, heißt es dort. „Die Verbrennung ist ein reiner Energieprozess, der natürlich auch damit verbunden ist, aber der ist nicht wesentlich. Wesentlich ist die Lichtspeicherung und die Lichtversorgung des Organismus, weil der Organismus ein Lichtwesen ist. Deshalb kann der Organismus auch auf feste Nahrung verzichten und allein nur vom Licht leben.” Zu dieser Frage wurde schon vor rund 400 Jahren ein ganz einfacher Versuch durchgeführt. Danach kommt die Materie, die einen Baum ausmacht, nicht aus der Erde:  „Ein Experiment des holländischen Chemikers Johan Baptista van Helmont war die Verpflanzung eines fünf Pfund schweren Weidenschösslings. Seit der Zeit der antiken griechischen Naturphilosophie ging man davon aus, dass alle Materie aus vier Elementen bestehe, nämlich aus Erde, Wasser, Feuer und Luft. Mit dem Weidenschössling wollte van Helmont beweisen, dass nur Luft und Wasser elementare Materien seien. Er entnahm den Schössling aus der Natur, entfernte die Erde von den Wurzeln und wog ihn ab. Danach pflanzte er ihn in einen Topf voll ebenfalls abgewogener Erde. Der Baum wurde dann regelmäßig mit Wasser gegossen, sonst wurde nichts hinzugefügt. Fünf Jahre nachdem er die Weide gepflanzt hatte, zog er sie aus der Erde des Topfes und wog beides ein zweites Mal. Von der Erde waren in dieser Zeit bloß 2 Unzen verloren gegangen, der Baum hingegen war 169 Pfund und 3 Unzen schwer. Daraus zog Van Helmont den nach damaligem Wissensstand vernünftigen Schluss: „164 Pfund Holz, Rinde und Wurzeln entstanden aus Wasser allein“. Erst später wurde durch Forschung anderer Gelehrter festgestellt, dass Pflanzen auch Luft, Licht und – in wesentlich geringerer Menge – (Nähr) Stoffe aus dem Boden zum Wachstum benötigen.“  All diese Aussagen beschäftigen mich immer wieder. Wenn ich dazu die Äußerung von Jasmuheen hinzufüge, dass bei der Umstellung auf Lichtnahrung während der ersten Woche eine Art operativer Eingriff passiert, dann bin ich inzwischen sicher, dass wir nach dem Umstellungsprozess die kosmischen Schwingungen direkt aufnehmen können – wenn wir darauf vertrauen.  Was bei mir in der ersten Woche passiert ist, habe ich in dem Buch „Lichtnahrung – Grenzen ausdehnen, lichtvoll leben“ versucht in Worte zu fassen. Eine Veränderung in meinem System war auf jeden Fall spürbar. So habe ich nun keinen Zweifel, dass mein Körper direkt von dieser kosmischen Energie versorgt wird, ohne den Umweg durch Essen. Beitrag als PDF zum kostenlosen Herunterladen --->
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  • 28.05.2014
    Ein Appell, seine Schuhe an den Nagel zu hängen.

    Warum Barfußlaufen gesund ist

    Die Wissenschaft hat nun bewiesen, dass der Mensch ursprünglich über den Ballen gelaufen ist. Kinder zeigen es bei den ersten Schritten deutlich, bis sie dann Schuhe anbekommen.  In dem Magazin Geo 5/2014 wird der Barfusprofessor Daniel E. Lieberman bei seiner Arbeit und bei seinen Lauftrainings begleitet. Die Botschaft: Beim Auftreten mit der Ferse entsteht ein „Stoß vom Fuß bis unters Schädeldach, wie ein Hammerschlag,“ sagt der Wissenschaftler. Dies können Sie selber testen, indem Sie die Finger in die Ohren stecken und auf festem Untergrund über die Fersen laufen. Hören Sie mit jedem Schritt die Erschütterung? Spüren Sie den Stoß im Rücken? Versuchen Sie nun über die Ballen das Ganze noch einmal. Versuchen schreibe ich deshalb, weil es am Anfang eine Umstellung erfordert. Die Erschütterungsgeräusche sind nun deutlich weniger oder gar nicht mehr zu hören, oder? Ballenlaufen ist gesund: „Fersensporn, Entzündungen von Sehnen, Knorpelabnutzung, Muskelreizungen - all die typischen Joggerleiden könnten mit genau jener Belastung einhergehen, der sich Schuhträger Schritt für Schritt aussetzen, folgert Lieberman“ (Seite 135). Wer noch nie in seinem Leben Schuhe getragen hat, landet meist auf dem Vorderfuß. Dies hat der Forscher bei Läufern in Kenia und Mexiko festgestellt. Was die Wissenschaftler auf den Laufbändern bewiesen haben, hat Peter Gerb durch Beobachtungen ebenfalls  festgestellt und in seinem Buch „Godo - mit dem Herze gehen“ Koha-Verlag, angenehm lesbar beschrieben. Zitat Seite 60: „Da die Muskelpumpen beim GODO (Ballengang) doppelt und differenzierter aktiviert werden, kann sich venöses Blut nicht so leicht in den Beinen stauen, wie beim Fersengang.“ Aus den USA kommt die Bewegung des "earthing", in der das Bewusstsein auf die Verbindung mit der Erde gelegt wird. Durch das Tragen von Schuhen mit Gummisohlen entsteht eine Isolierung zur Erde. Seit Jahren nun gehe ich barfuß und kann die Erkenntnisse nur bestätigen. Zusätzliches Plus: Es bildet sich einer Lederhaut, die ihre Füße schützt und die Fußreflexzonen bei jedem Schritt massiert - kostenlos und natürlich. 
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  • 16.02.2014
    San - das vermutlich älteste Volk der Menschheit

    Was können wir von ihnen lernen?

    Dieser Fernsehbeitrag des WDR zeigt anhand der letzten Jäger und Sammler auf, was aus der so genanten "zivilisierten Gesellschaft" geworden ist und gibt Hinweise, warum wir in einer Sackgasse stecken. Der Film regt zum Nachdenken über das eigene Leben an. Kennen wir unsere Nachbar? Wie viele Familien leben getrennt? Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Allen Äußerungen in dem Beitrag kann ich nur zustimmen, da ich dies schon bei so vielen anderen nativen Völkern gesehen habe. Zu meiner Überraschung sagte der Hirnforscher Prof. Dr. Hüther in dem Gespräch, dass ich kürzlich mit ihm geführt habe, ähnliches. Seine Vermutung, das wir uns mit dem Weg hin zu immer mehr Technik, vielleicht geirrt haben. Er leitet dies aus den Erkenntnissen der Hirnforschung ab. (Mehr dazu im letzten Audiobeitrag: Botschaften...) Ich möchte es genauer wissen und bin nun auf dem Weg zu genau den San, die in dem Film portraitiert werden.  Der Gründer des Lebenden Museum, Werner Pfeifer hat mir seinen VW-Bus zur Verfügung gestellt und mir viele Informationen mit auf den Weg gegeben. Das Gespräch mit ihn wird in Kürze hier erscheinen.  Am 16.09.2013 hatte ich schon einmal über die San berichtet: Die besten Tracker der Welt. Über meine Reise werde ich in diesem BLOG ab Mitte Februar so gut es im Busch technisch möglich ist, berichten.
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  • 07.02.2014
    Das Totem

    Bindeglied zwischen Mensch und Tier

    Hatten die Tiere früher vielleicht eine andere Bedeutung für die Menschen, die noch im Einklang mit der Natur waren. Waren sie mit dem Wolf, dem Adler, der Schildkröte sogar verbrüdert, weil sie um die Kraft und die Qualitäten wussten? Können wir sogar von der Sozialstruktur er Wölfe lernen? Weise Älteste wie der Indianer Manitonquat, sind fest davon überzeugt. Der 84 jährige Wampanoak gehört dem Wolfsklan an und erzählt in diesem Radiobeitrag von der Klanstruktur. Um das Tierreich zu verstehen, müssen wir es verinnerlichen, wir müssen zu dem Tier werden. Mentor der Wildnisszene, Jon Young hat bei den Buschleuten in der Kalahari ähnliches beobachtet. Dort imitieren sie die Tiere in sozialen Tänzen. Es ist so authentisch, dass man es fühlen kann, berichtet er. Kinder beobachten dies und erfahren so ein kulturelles Mentorin. Das heißt, dass auf dieses Weise das alte Wissen an sie weiter gegeben wird. Sie lernen durch beobachten. Nachweislich sind die Buschleute die ältesten Menschen auf dieser Erde. So ist zu vermuten, das hier die Wurzeln der Totems liegt. Bei den Aboriginis in Australien ist ähnliches zu beobachten. Die Verbindung mit den Tieren ist damit auf der ganzen Welt verbreitet gewesen und hat sich bei nativen Kulturen bis heute bewahrt.  Doch hören Sie selbst  >>>
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  • 03.02.2014
    Feuerlauf - mehr als nur eine Mutporbe

    Das äußere Feuer bietet die Möglichkeit, unser inneres Feuer zu stärken

    Feuer übt auf viele Menschen eine magische Kraft, eine Faszination aus. Diese Kraft überträgt sich beim Feuerlauf auf den Körper und weckt ungeahnte Fähigkeiten. Der Verstand kann nicht begreifen, es dem Menschen gelingt, unbeschadet über heiße Glut zu laufen, doch der Körper speichert diese Erfahrung. Das macht es möglich, die eigenen Grenzen auch im Alltag zu überwinden. Die richtige geistige Haltung, Vertrauen und der Wille für ein bestimmtes Ziel über die heiße Glut zu gehen sind die Schlüssel dafür. Feuerlauf wird heutzutage gerne als Event gesehen, doch ursprünglich ist es als sehr kraftvolles Ritual bei nativen Kulturen auf der ganzen Welt praktiziert worden. Die älteste schriftliche Aufzeichnung stammt von brahmanischen Priestern und ist über 4000 Jahre alt. Aber auch in Bali, auf den Fidschiinseln, in Hawaii, in Afrika und bei den Wikingern wurde Feuerlauf als Ritual nachgewiesen.  An diese uralte Tradition knüpft die Amerikanerin Peggy Dylan mit ihren Feuerlaufseminaren an. Sie hat seit Anfang der 1980er Jahre maßgeblich dazu beigetragen, den Feuerlauf als Ritual in unserem Kulturkreis zu verbreiten, weshalb sie auch liebevoll als „Mutter des westlichen Feuerlaufs“ bezeichnet wird. Inzwischen hat sie Feuerlauftrainer in der ganzen Welt ausgebildet, die wiederum Menschen unterstützen diese kraftvolle Erfahrung zu machen. Mit einem Feuerlaufseminar nach dieser Ausrichtung werden schlummernde Kräfte in den Teilnehmern geweckt und die Schätze jedes Einzelnen können leuchen.
    • „Wir durften erfahren, dass auch nach fast 25 Jahren Ehe die Liebe immer noch weiter wachsen kann und darf..."
    • "Meine Stimme ist stärker, präsenter und ich kann mit ihr den Raum tief und fest ein nehmen ..."
    • "Eine neue Stärke ist bei mir, in mir und wirkt durch mich ... Ich bin selbstsicherer und steh zu mir.“
    stellen Teilnehmer nach einem Feuerlauf begeistert fest. Wie ist das möglich? In der Vorbereitung werden die Teilnehmer daran erinnert, wie stark die Kraft der Gedanken ist und wie es möglich ist, sie auf Ziele auszurichten, für die man buchstäblich bereit ist, über das Feuer zu gehen. Der Japaner Masaru Emoto hat mit seinen Fotos von Wasserkristallen diese Gedankenkraft sichtbar gemacht und zur Heilung eingesetzt. Er hat damit gezeigt, dass Gedanken als Schwingungen ausgesandt werden und das Umfeld beeinflussen. Dem gegenüber liegen Ängste und schlechte Erfahrungen, wie Stolpersteine und Hindernisse auf dem Lebensweg. Diese Blockaden zu sehen, anzunehmen und in kraftvollen Ritualen zu überwinden, ist ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung zum Feuerlauf. Denn mit all dem, was aus dem Versteck des Unterbewussten an die Oberfläche kommt, ist es möglich zu arbeiten und wenn die Zeit reif ist, können diese Begrenzungen auch überwunden werden. Somit wird der Weg frei, den neuen Zielen mit Freude und Begeisterung entgegen zu gehen. Letztendlich bleibt es die Entscheidung jedes Einzelnen, den Gang über die Glut zu wagen. Wer das Vertrauen zu den Botschaften, die von der inneren Stimme kommen stärkt, der kann auch die Herausforderungen im Alltag besser meistern und wird fähig sein ganzes Potenzial zu entfalten. Mehr über das Thema Feuerlauf >>>
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  • 18.01.2014
    Gutes Karma

    Worte des DALAI LAMA

    Dies sind die Worte des DALAI LAMA zum Beginn des neuen Jahrtausends am 1.1.2001. Nur ein paar Sekunden sind nötig, um sie zu lesen und über sie nachzudenken. Sie gelten heute genauso wie einst. 
    Damit möchte ich allen Besuchern dieser Seite für den Besuch danken und eine gesunde Entwicklung im Jahr 2014 wünschen.
    Empfehlungen des Dalai Lama für das Leben im neuen Jahrtausend: 
    1. Beachte, dass große Liebe und großer Erfolg immer mit großem Risiko  verbunden sind.
    2. Wenn du verlierst, verliere nie die Lektion.
    3. Habe stets Respekt, Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen, und übernimm Verantwortung für deine Taten. 
    4. Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer  Glücksfall.
    5. Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst.
    6. Lasse niemals einen kleinen Disput eine große Freundschaft zerstören. 
    7. Wenn du feststellst, dass du einen Fehler gemacht hast, ergreife sofort Maßnahmen, um ihn wieder gut zu machen.
    8. Verbringe jeden Tag einige Zeit allein. 
    9. Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen 
    10. Bedenke, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist. 
    11. Lebe ein gutes, ehrbares Leben. Wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du es noch einmal genießen können. 
    12. Eine liebevolle Atmosphäre in deinem Heim ist das Fundament für dein Leben. 
    13. In Auseinandersetzungen mit deinen Lieben sprich nur über die aktuelle Situation. Lasse die Vergangenheit ruhen. 
    14. Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen. 
    15. Gehe sorgsam mit der Erde um. 
    16. Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie gewesen bist. 
    17. Bedenke, dass die beste Beziehung die ist, in der jeder Partner den anderen mehr liebt als braucht. 
    18. Messe deinen Erfolg daran, was du für ihn aufgeben musstest. 
    19. Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen. 
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  • 14.12.2013
    Wie kommuniziert die geistige Welt mit uns?

    Botschaften richtig interpretieren

    Kennen Sie das auch, dass Sie manchmal einem Impuls nachgehen, wo Sie sich hinterher gefragt haben, woher die Information kam. Oder Sie haben in der Stille "Einfälle", die nicht aus Ihrem logischen Verstand kommen? Der Medizinmann Stalking Wolf drückt es in dem Buch "Das Vermächtnis der Wildnis Seite 122" sehr klar aus, wer da mit uns kommuniziert. Er erzählt es seinem Menti Tom: "Die Welt der inneren Vision und des Geistes kommuniziert nicht mit Worten oder mit Hilfe der Logik, wie du feststellen konntest. Vielmehr spricht diese Welt durch Träume, Visionen, Sympbole, Zeichen und Gefühle zu uns. Die Meisten dieser Botschaften sind subtil. Oft engten sie unserer Wahrnehmung, weil wir sie nur empfangen können, wenn unser Bewusstsein rein und frei von Gedanken ist. Wenn dein Bewusstsein vollgestopft ist von Gedanken, dann gibt es keinen Raum für spirituelle Dinge, und wir bemerken jene subtilen Botschaften nicht. Das ist der Grund, warum wir oft die Stille aufsuchen. Sonst entgeht uns so viel. 
    Wie integrieren wir die Botschaften aus der Geistwelt in den Alltag?"
    Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass es unser Auftrag ist, die sogenannten "spirituellen Erkenntnisse" oder "Eingebungen", also dieses Bewusstsein, in den Alltag integrieren sollen. Stalking Wolf gibt dem jungen Tom Brown dazu folgenden Hinweis (das Vermächtnis der Wildnis Seite 122): "Wenn du in die Welt der Menschen gehst, mahnte Großvater, Must du oft in die Reinheit des Bewusstseins einkehren, denn der Ablenkungen sind viele. Du mußt dich offen halten für die Welt jenseits des Fleisches, auf daß du weiterhin in enger Verbindung zur Erde lebst, sonst wird die Gleichgültigkeit und Selbstgefälligkeit der Gesellschaft dich verschlingen. Dein Bewusstsein wird werden wie das ihre. Wenn du in der Welt der Menschen wanderst, ist es schwer, zur Stille des reinen Bewusstseins zu finden, denn das Bewusstsein der Menschen sickert ein - in alle Teile deines Seins. Wenn du aber in jene Reinheit des Bewusstsein einkehrst, wirst du nicht nur zur Wirklichkeit finden, sondern alle Menschen deiner Umgebung mitziehen zu dieser Reinheit. So kannst du den Geist-der-in-allen-Dingen-wirkt, positiv beeinflussen. Du wirst ein Licht sein in der Finsternis von Fleisch und Logik. Du wirst eine Brücke sein zu den äußeren Welten." Dies sagte er vor etwa 60 Jahren. Seitdem sind die Ablenkungen noch viel größer geworden. Wir werden immer mehr in der Abhängigkeit, "in der Welt des Fleisches" gehalten, wie es der Indianer ausdrückt. Er war frei und unabhängig. Die Natur versorgte ihn mit allem, was er zum Leben brauchte. Mitakuje ojasin (Wir sind mit allem verwandt) Dirk Schröder
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  • 03.12.2013
    Vom Herzen sprechen

    Das Herz ist mehr als eine Pumpe

    Wie geht es Ihnen, wenn gesagt wird, Sie sollen von Herzen sprechen? Ich habe dies Jahre lang für esoterisches Gerede gehalten. Ja, ich hatte wirklich keinen Zugang dazu. Diese Türen waren mir fest verschlossen. Erst als ich begann, mich mit mir und den Begrenzungen, die mir seit meiner Kindheit auferlegt wurden, zu befassen, da öffnete sich die Tür zu meinem Herzen einen Spalt. Ich spürte etwas, das nicht von meinem Verstand kam. Was ich da spüren durfte  wurde von einer anderen Quelle gespeist - "Sprach da mein Herz?" begann ich mich zu fragen. Ich wusste es lange nicht. Doch ich folgte der "Inneren Stimme" immer öfters und schaute mir an, wo ihre Botschaften mich hinführten.  Nach Jahren des Aufräumens habe ich nun keinen Zweifel mehr daran, dass mein Herz mich führt und diese "Herzensführung" ganz genau weiß, was für meinen Lebensweg richtig ist.  Ganz am Anfang meiner "spirituellen" Entwicklung hatte ich das Buch  "Rückkehr zur Schöpfung" von dem Indianer Manitonquat:verschlungen. Seine Botschaft darin: "Benutze deinen Verstand immer dazu, daß er dir zeigt, wie du dem Weg des Herzens folgen kannst, aber niemals andersherum. Dein Verstand kann lernen und er weiß, was er gelernt hat, aber nur das Herz kennt Liebe und Schönheit und die sind die Führer des Schöpfers. (Seite 56) " hatte ich gelesen, doch konnte ich sie nicht fassen. Sie hat mein Herz nicht erreicht, weil alle Türen dort hin verschlossen waren. Mit anderen Worten, ich konnte die Buchstaben lesen, die Aussage aber nicht mit dem Herzen verstehen. Nun weiß ich, dass er Recht hat.  Die Wissenschaft hat inzwischen bewiesen, dass das Herz neben der Funktion als Pumpe für den Blutkreislauf wie ein zweites Gehirn arbeitet. Bei den Forschungsergebnissen hat verblüfft, dass die elektromagnetische Ausstrahlung des "Herz-Gehirns", um ein Vielfaches stärker ist als die des Gehirns.  Wenn ich jetzt Kinder beobachte, dann weiß ich, dass sie aus dem "Herz-Gehirn" agieren und das voller Neugierde. Erst durch die äußeren Einflüsse bildet sich der Speicher des Gehirns aus. So kann ich jetzt auch verstehen, dass ich mich als Kind mehr und mehr von meiner Intuition abschneiden musste, weil die Botschaften der Erwachsenen nicht mit meiner Wahrnehmung, die ich über meinen "Herz-Verstand" gemacht hatte, zusammen passten.   Doch lesen Sie selbst, was in unserem Herzen alles schwingt --->
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  • 03.12.2013
    Zum Thema "Erleuchtung"

    Was ist das wirklich?

    Immer wieder höre ich Menschen davon sprechen, dass sie die Erleuchtung erlangen wollen und frage mich, dass sie damit meinen. Alle meine Zellen haben sich bei der Aussage immer wieder unwohl angefühlt, was für mich bedeutet, dass irgend etwas an der Einstellung nicht stimmig ist. Nun werde ich auf einen Text aufmerksam gemacht, bei dem meine Zellen zu jubeln beginnen:  "Du musst nicht zur Erleuchtung vorstoßen, denn du bist erleuchtet. Sie stößt zu dir vor, wenn du ihr eine Chance gibst. Lass deine Anhaftung an das Unwirkliche entgleiten, und das Wirkliche wird schnell und sanft dessen Platz einnehmen. Hör damit auf, dir einzubilden dies zu sein oder jenes zu tun, und du wirst erkennen, dass du an der Quelle und im Herzen von Allem bist. Auf diese Weise wird die große Liebe über dich kommen, die nicht Wahl oder Bevorzugung darstellt, sondern eine Kraft, die alle Dinge liebenswert und liebenswürdig macht."(Nisargadatta Maharaj, 1897-1981). Wie geht es Ihnen, wenn Sie das lesen?Können sich da auch Ihre Zellen entspannen? Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass wir als göttliche Wesen auf diese Welt kommen. Wenn wir Neugeborene beobachten, wie sie strahlen und lachen und weinen, fängt da nicht auch Ihr Herz an zu jubeln? Inzwischen erinnern sie mich daran, wo ich her komme. Nach meiner Überzeugung kommen wir von einer reinen Quelle, die wir einfach als das "göttliche SEIN" bezeichnen können. Was verstehen Sie in den Botschaften von Nisargadatta Maharaj als Anhaftungen? Für mich sind es zum einen die materiellen Anhaftungen. All die Dinge, die wir scheinbar zum "glücklichen" Leben brauchen. Doch sind wir mal ehrlich, brauchen diese materiellen Anhaftenden nicht mehr von uns, als sie uns geben?Ich verstehe unter "Anhaftungen" auch noch die verschiedenen Begrenzungen, die ich durch mein Umfeld mitbekommen habe. Ganz stark waren es am Anfang meines Erdendaseins die Erwachsenen, die mich belehrt haben. Vielleicht mussten sie es tun, damit ich hier auf Erden das lerne, was ich mir vor der Inkarnation vorgenommen hatte. Erst durch eine große Lebenskrise bin ich sozusagen aufgewacht und sah mich vor der Wahl, diesen Planeten zu verlassen oder meine Aufgaben anzuschauen und mich buchstäblich zu "entwickeln", also auszuwickeln. Durch Feuerläufe, Schwitzhütten und viele andere Rituale, die vorwiegend aus der indianischen Tradition kamen, verschwand bei mir eine Begrenzung nach der andern. englische Begriff "speedlimits" ist ein guter Vergleich. Nun ist der Kanal viel, viel freier für das göttliche Wesen, das in diesem Körper zur Welt gekommen ist und hier wirken möchte. Dies beobachte ich auch bei den Teilnehmern meiner Seminare, die immer freier von diesen Anhaftungen werden. Aus diesem Grund steht in meinem Buch: "Lichtnahrung ade, naschen Okay" am Anfang auch das Zitat: Wir sind keine menschlichen Wesen,die eine spirituelle Erfahrung machen.Wir sind spirituelle Wesen,die eine menschliche Erfahrung machen. Mitakuye Oyasin Dirk Schröder
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