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" Fürchte Dich nicht, langsam zu gehen;
fürchte Dich nur, stehen zu bleiben."
(Sprichwort)

Neues Video: Der Vorhang fällt Teil 2

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich Ihnen mit kurzen Kommentaren vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 19.02.2017
    Indianer Equadors als Vorbilder

    Friedvoller Protest für ein selbstbestimmtes Leben im Einklang mit der Natur

    Nächster Beitrag am Sa. 25. Februar: Plastik im Wasser und Camptrail berichtet im NDR- sehr spannend und erschreckend.

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    Ist es nicht grotesk? Die Indianer in Südamerika haben immer schon im Einklang mit der Natur gelebt, dann kamen die Europäer, stülpen mit Tricks und Gewalt ihre Werte über, stahlen den Bewohner ihr Land und nun müssen sich die Ureinwohner diesen alten Lebensstil erkämpfen. Ich habe mich schon vor langem  gefragt - wenn schon Grund und Boden in Privatbesitz - wieso der Staat ein Recht hat auf das, was unter mir in der Erde ist. Es ist ganz offensichtlich, dass in unserer Kultur einiges aus dem Gleichgewicht geraten ist und damit Unrecht hervorgerufen wurde.

    Lasst uns diese Indianer als Vorbild nehmen und bei uns schauen, wo sich jeder in seinem Umfeld für Gerechtigkeit und neue Werte im Einklang mit der Natur einsetzen kann.

    Hier die Ankündigung des Radiobeitrags in der BR-Reihe Breitengrade.

    „Franco Viteri, Kichwa-Indianer aus Ecuador, kämpft seit vielen Jahren für sein Dorf Sarayaku. Das Problem: Direkt unter dem Ort liegt Erdöl, und das beansprucht der Staat. Der Boden aber gehört den Indianern. Franco Viteri weiß ganz genau, wie viele Ecuadorianer immer noch an den Folgen der vom Staat unterstützten Ölbohrungen der Firma Chevron- Texaco leiden: Verschmutztes Trinkwasser, Krebserkrankungen, Fehlgeburten, verseuchtes Ackerland. 30.000 Menschen haben eine Sammelklage eingereicht und warten auf Entschädigung. Die Indianer sagen: "Der Staat hat Waffen - aber wir verteidigen uns mit Verstand, Herz, Gefühlen und unserer Sprache. Das sind unsere Waffen."
    Sarayakus friedlicher Protest macht Hoffnung. Die Indianer haben eine Vision: "Sumak Kawsay" - selbstbestimmtes Leben im Einklang mit der Natur! 2008 wurde diese Vision sogar in der Präambel der ecuadorianischen Verfassung festgeschrieben - als Gegenentwurf zum westlichen Konsum- und Wachstumsmodell. Die Regierung in Quito hält sich jedoch nicht daran, sondern setzt weiter auf Rohstoff-Exporte. Vor der Präsidentschaftswahl im Februar 2017 bewegt die Auseinandersetzung das ganze Land.“
    Zum Radiobeitrag --->
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  • 23.01.2017
    Der Rauch von Heilpflanzen heilt ...

    endlich wissenschaftlich bewiesen

    was für eine positive Wirkung vom Rauch der Heilpflanzen ausgeht. Danke den Wissenschaftlern, dass sie das Bestätigung, was viele native Kulturen intuitiv seid vielen, vielen Generationen machen. Wie haben diese das damals erfahren? Sie haben sich mit der Pflanze verbunden - Meditation ist also auch bei ihnen üblich gewesen. Denn nur wenn du Fragen als geistige Bilder sendest und bereit bist ganz aufmerksam zu lauschen, sozusagen erwartungslos mit allen Sinnen, dann kommen die Antworten. Ich möchte den letzten Teil des Beitrags, den Katharina Förs für uns übersetzt hat hier zitieren. (Die gesamte Übersetzung, das Original) Das Verbrennen von Medizinkräutern reduzierte aerogene Bakterienpopulationen um 94 %, und auch am Tag darauf blieb der Raum noch desinfiziert. Mehr noch, einen Monat nach dem Räuchern waren immer noch viele der ursprünglich festgestellten Pathogene nicht zu finden. Dies hat tiefgreifende Implikationen, da heutzutage in der entwickelten wie in der unterentwickelten Welt die Luftqualität miserabel ist und die Luft bis zu 1800 Bakterientypen enthält, von denen viele pathogen sind. Gegen Bakterizide resistente Stämme nehmen rasant zu, und wir werden alle Hilfe brauchen, die wir bekommen können. Konventionelle Methoden der Sterilisation bringen oft chemische Cocktails zum Einsatz, die sehr viel weniger effektiv sind als behauptet wird. Räuchern scheint eine wirkungsvolle Alternative zu sein und ist gleichzeitig natürlich und ungefährlich.
    Abschließend sei gesagt, dass die uralte Praxis der Verbrennung kraftvoller pflanzlicher Materialien sehr viel mehr sein kann als bloß ein primitiver Glaube, den wir einfach vernachlässigen können, da er unwissenschaftlich ist. Natürlich sollen diese Ergebnisse keineswegs in Frage stellen, dass Räuchern auch im Bereich der energetischen und inneren Reinigung sowie in der Aromatherapie wirkungsvoll ist.
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  • 10.01.2017
    Botschaften des Dalai Lama

    Es braucht eine neue Ethik jenseits aller Religionen

    Botschaften vom Dalai Lama.
    Was das tibetische Oberhaupt 2015 gesagt hat, gilt heute nach wie vor. Vielleicht noch mehr, wenn in den USA darüber nachgedacht wird, wieder aufzurüsten …

    Hier meine Auszüge aus dem Text (gesamter Text zum Download- hier kommt der  Text her --->)
    • Um politische oder wirtschaftliche Interessen durchzusetzen, wird Religion oft missbraucht oder instrumentalisiert – auch von religiösen Führern. Deshalb sage ich, dass wir im 21. Jahrhundert eine neue Ethik jenseits aller Religionen brauchen.
    • Ich sehe immer deutlicher, dass unser spirituelles Wohl nicht von der Religion abhängig ist, sondern der uns angeborenen menschlichen Natur, unserer natürlichen Veranlagung zu Güte, Mitgefühl und Fürsorge für andere entspringt.
    • Wir müssen jetzt lernen, dass die Menschheit eine einzige Familie ist. Wir alle sind physisch, mental und emotional Brüder und Schwestern.
    • Wie können wir einander dienen?
    • Kinder sollten Moral und Ethik lernen. Das ist hilfreicher als alle Religion.
    • Die Hauptursachen für Kriege und Gewalt sind unsere negativen Emotionen.
    • Ich schlage vor: Mehr zuhören, mehr nachdenken, mehr meditieren. Mit Mahatma Gandhi meine ich: »Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir in der Welt zu sehen wünschen.«
    • Wahren Frieden mit uns, zwischen uns und um uns herum können wir nur durch inneren Frieden erlangen.
    • Zorn über andere hilft wenig, stattdessen sollten wir dafür sorgen, dass wir uns selbst ändern
    • Unser 21. Jahrhundert sollte das Jahrhundert des Dialogs sein! Die Vergangenheit können wir niemals ändern, aber wir können immer lernen für eine bessere Zukunft.
    • Voraussetzung einer äußeren Abrüstung ist allerdings eine innere Abrüstung von Hass, Vorurteilen und Intoleranz.
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  • 12.12.2016
    Gemeinsam sind wir stark!

    Was wir aus Standing Rock lernen können

    Von verschiedenen Seiten kommt die Botschaft zu mir, dass der Bau der Pipeline (vorerst sage ich)gestoppt wurde.

    Einer der Links --->
    Die Zukunft wird es zeigen. Doch lasst uns eines daraus erkennen: „Gemeinsam können wir etwas bewegen!“

    Wie ist das möglich gewesen?
    Ich sehe es so, dass unsere Schwestern und Brüder vor Ort friedlich geblieben sind.
    Die Ungerechtigkeit, die sichtbar wurde, hat viele Menschen berührt.
    Die Wege der Vernetzung und die Technik hat es möglich gemacht, die Lage vor Ort sofort in die Welt zu bringen.
    Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben mitgemacht.
    Die „Verursacher der Situation“ standen schnell im Rampenlicht.
    Die Ungerechtigkeit wurde schnell sichtbar.

    Spürst du deine Kraft?
    Spürst du die Kraft der Gemeinschaft?
    Spürst du die Kraft der Gerechtigkeit?
    Spürst du die Liebe, die uns alle verbindet?
    Willst du weiter machen?

    Standing Rock hat doch gezeigt, das wir einen Einfluss haben.
    Lasst uns diese Möglichkeit nutzen jetzt die friedvolle Welt von morgen zu erschaffen. Deine Möglichkeiten an der Veränderung mit zu wirken:
    In Kolumbien ist eine Möglichkeit geboren, die sich nun in der Welt verbreitet und du kannst dabei sein.
    Die Bewegung heißt …

    … willst du mehr darüber wissen? Überlege es dir genau, es kann dein Leben verändern und das in deinem Umfeld auch.
    Die Bewegung heißt „Frauen, die erwachen, bzw. Männer, die erwachen“.
    Die Botschaft verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Es bilden sich lokale Gruppen in verschiedenen Ländern, die sich ein mal im Monat (Neumond) treffen. Alle erhalten die gleichen Themen für dieses Treffen und sind über die Mondphase synchronisiert.
    Du weißt nun, was für eine Wirkung das hat, wenn sich Millionen Menschen auf der ganzen Erde ausrichten. Das hat Kraft. Du kannst mit dieser Kraft alles beeinflussen, deshalb kommt es auf die Absicht an. Wenn du auch eine friedvolle Welt sehen möchtest, in der wir alle wieder lachen, uns unterstützen, uns respektieren, wo jeder so sein darf wie er ist, dann bist du ein wichtiger Teil dieser Bewegung. Am Ende des Treffens sendet jeder seinen Klang über die Stimme und seinen Körper in die Erde. Es entsteht ein Klangbad für dich und die Erde zu Neumond. Wie fühlt sich das an?
    Bestimmt findest du in diesen Kreisen Gleichgesinnte und ganz automatisch entsteht ein Netzwerk des Friedens. In diesem Video erzählt die Schamanin aus Peru mehr über die Bewegung und über die Aufgaben von Mann und Frau.
    Wenn du dann einer Gruppe beitreten möchtest, dann schau mal auf die Facebook Gruppen KuyayLorena „Frauen, die erwachen“, Männer, die erwachen“. Ich freue mich, wenn du dabei bist Dirk
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  • 10.11.2016
    Mut für Veränderungen

    - oder: „Was ist deine Vision?“

    Vor 11 Jahren hatte ich eine Vision als ich über den Irschenberg fuhr und hinter der Kirche auf die Berge schaute. Ich sah, wie sich Menschen hier in dieser Region wieder respektvoll begegnen, ihre Fähigkeiten teilen und wir wieder auf eine friedvolle Weise miteinander leben. Es war eine Erfahrung, die ich nur von meinen Besuchen bei nativen Völkern kannte. Ich wollte dies auch hier in meinem Lebensumfeld erfahren. Es war ein ganz egoistischer Grund. Dies darf aus meiner Erfahrung sein, denn es gibt Kraft, weil du Teil der Vision bist. Ich sage heute, du musst sogar von einer Vision profitieren, weil dann dein Feuer so richtig zu lodern beginnt. Du bist von der Vision ganz erfüllt und gibst alles dafür. Wenn es dann noch leicht geht, wenn du merkst, dass sich Türen wie von selbst öffnen (so wie heutzutage die Ladentüren), dann bist du auf dem richtigen Weg.
    So war es auch bei mir. Ich hatte die Wildnisschule Chiemgau gegründet und wenig später die ersten Kurse ausgeschrieben. Seid dem sehe ich, wie von dieser Keimzelle aus die Vision größer wird. Kinder aus den ersten Kursen sind heute Trainer, Erwachsene haben Wildnisschulen gegründet, die alten Werte von Respekt und Wertschätzung verbreiten sich in den Familien …

    Wenn es deine Vision ist, dann wirst du getestet. So ging es auch mir. Es kamen am Anfang nur wenig Interessenten. Doch sie gingen erfüllt vom Wildniscamp am Jenbach heim. Sie sprachen über ihre Erfahrungen und verbreiteten die Samen.

    Immer mehr Menschen haben inzwischen dieses Gefühl in den Kursen erfahren und leben es.
    Nun haben sich einige Visionäre aus dem Chiemgau und Umgebung zusammen getan und den Kongress: „Mut für Veränderung“ ins Leben gerufen.
    Am 20 November kannst du in Ebersberg dazu kommen. Die Themen:
    • Wie kann jeder einzelne in kleinen und großen Gemeinschaften Veränderungen bewirken und wo können regionaln und lokale Vernetzungen stattfinden? (Dirk Schröder)
    • Welche Veränderungen planen Regierungen und Finanzsektor, was bedeutet dies für jeden einzelnen und wie kann jeder damit umgehen? (Erich Hambach)
    • Was ist Permakultur und wie kann jeder seinen Beitrag dazu leisten, die Welt wieder in einen fruchtbaren Garten zu verwandeln? (Karin Frank)
    • Was bedeutet freie Energie, Raumenergie oder Nullpunktenergie und kann jeder sie für sich nutzen? (Gerhard Rößler)
    • Welche gesundheitsfördernden Effekte hält das Naturgesetz der Verwirbelung für jeden Menschen und wie kann er dies für sich nutzen? (Werner Habermeier)
    Mehr im Pressetext —>
    Webseite --->

    Wenn du keine Vision hast, aber merkst, dass dich dein Leben nicht mehr erfüllt, dann geh „auf den Berg“ und bitte um eine Vision, eine Richtung. Lass dich erinnern was deine Aufgabe ist. Ich begleite dich gerne dabei. Einige Menschen haben sich schon für den Juli 20017 angemeldet. Warte nicht zu lange. Die Zeit des Wandels ist jetzt.
    Mehr zur Visionsssuche --->
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  • 24.10.2016
    Ballen- oder Fersengang?

    Was ist das natürliche - gesunde gehen?

    Diese Frage beschäftigt mich, seid dem ich in den Wildniskursen den sogenannten „Foxwalk“ erfahren habe. Diese Gangart orientiert sich an den Ballengehern unter den Tieren. Wer eine Katze oder einen Hund hat, der kann diese bei ihnen beobachten. Sie sehen dann, dass diese Tiere mit dem Ballen zu erst aufsetzen. Vorne ist der tiefste Abdruck der hintere Ballen drück sich schwächer oder manchmal garnicht ab.
    Wer keines dieser Haustiere hat, der kann mal seine Ohren verschließen, indem er rechts und links einen Finger steckt und ganz „normal“ (das heißt in er Regel über die Fersen abrollen) geht  – möglichst ohne Schuhe! Was hören oder spüren Sie dabei?

    Dann machen Sie bitte den gleichen Versuch und setzten mit dem Ballen, also vorne zu erst auf. Ich weiß aus Erfahrung, dass es am Anfang anstrengend ist. Doch was spüren Sie dann im Körper?
    Ja, beim Versengang spüren Sie eine Erschütterung, welche sich meist über die Wirbelsäule bis zum Kopf ausbreitet. Beim Abrollen über den Ballen tritt diese Erschütterung nicht auf.

    Seitdem mich diese Frage beschäftigt, beobachte ich Menschen, die barfuß laufen. Vor kurzem sah ich ein Kind - geschätzte 3 Jahre -ganz schnell vor mir auf dem Bürgersteig rennen. Und siehe da, es setzte bei jedem Schritt mit dem Ballen zu erst auf. Wenn Babys ihre ersten Schritte machen, dann kippen sie leicht nach vorne und beginnen über den Ballen zu laufen.
    Bei den Buschleuten in Afrika konnte ich beobachten, dass sie ganz flach und mit dem Ballen zu erst aufsetzten. Sobald sie ins Dorf gehen und Schuhe anziehen - um dort angemessen gekleidet zu sein - dann treten sie mit der Ferse zu erst auf.
    Bei mir war es genau so. So hat es Monate gedauert, bis mein Unterbewusstsein den für mich neuen Gang gespeichert hatte. Nun muss ich nicht mehr nachdenken.
    Gesunde Füße im Fokus
    Gestern kam wieder eine Antwort auf meine Frage, wie wir natürlich laufen. Es war in der Tankstelle, als ich auf der Ladentheke das Magazin Fokus (Nr 34/16) sah, mit der Titelgeschichte: „Endlich gesunde Füße“. Schnell war mir klar, dass der Autor etwas anderes unter gesunden Füßen versteht als ich. Doch mit meiner Frage im Hinterkopf, was das natürliche gehen ist, bekam ich viele Antworten und es hat mir gezeigt, dass wir mit dem westlichen Ansatz auf dem „Holzweg“ sind.
    Wer den Artikel bewußt ließt, der ließt mehrmals das Wort „Erschütterungen“ beim Auftreten mit der Ferse. Es ist genau diese Erschütterung gemeint , die Sie in dem Experiment in ihren Körper gespürt haben, als sie mit der Ferse und ihrem ganzen Gewicht zu erst aufgesetzt haben. Seit Jahrzehnten betreibt die Schuhindustrie einen gewaltigen Aufwand, um diese Erschütterung, die selbstverständlich entsteht, wenn wir mit der Ferse zuerst auftreten, durch entsprechende Materialien zu dämpfen.
    In dem Experiment gerade haben sie eine Gangart erfahren, bei der es keine Erschütterung gibt.
    Schauen Sie sich das Bild auf Seite 87 im Focus an. Die Dame mit dem Fotolächeln streckt das Bein beim Auftreten deutlich sichtbar und der Concierge auf der nächsten Seite ebenfalls. Bei ihm stehen gleich mehrere Paar Schuh bereit, damit er sich keine Blasen holt. Beim Ballengang aber nehmen die beiden Gelenke in Ihren Füßen die Stöße auf – probieren Sie es aus. Gehen Sie mal so und mal anders.
    Sabrina Fox macht es ihnen vor (Seite 90).  Bei ihr ist von den 102! Paar  Schuhen nur eines geblieben. Sie ist auf das Laufen ohne Schuhe umgestiegen, so wie ich. Schauen Sie sich Ihren Gang über den Zebrastreifen genau an. Das vordere Bein ist leicht eingeknickt und federt damit den Stoß ab. „Statt hart mit den Fersen aufzutreten, geht sie nun leichtfüßig über Betonung auf den Vorderfußballen“, schreibt der Autor. Dies kann ich nur bestätigen. Meine Füßsohlen sind über die Zeit zur Lederhaut geworden - nicht Hornhaut, wie viele denken. Diese Lederhaut schützt mich inzwischen sogar vor Dornen.
    Beim Fersengang, wo sie mit gestrecktem Bein aufsetzen, sind die beiden Fußgelenke blockiert. Kommen die zahlreichen Verformungen im Fuß, wie sie in dem Artikel beschrieben sind, vielleicht daher. Schauen Sie sich mal das Bild der Füße in den High Hills an. Die Achillissehne wird verkürzt und dick. Bei mir musste sich die große Sehne umstellen. Sie würde länger und ich hatte am Anfang der Umstellung sogar Muskelkater.
    Im Beitrag über die Laufschuhe auf Seite 96 wird deutlich angesprochen, dass rund 23 Millionen Läufer über Jahrzehnte die falschen Schuhe getragen haben, weil die Markenhersteller sich geirrt hatten! Sie sehen daran, was uns durch entsprechendes Markting alles verkauft werden kann. Deshalb plädiere ich dafür: Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Seien Sie kritisch, auch mit dem, was ich Ihnen gerade erzählt habe. Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und bleiben Sie flexibel.
    Im September werde ich mich mit Dr. Peter Greb unterhalten, der den Ballen- und Fersengang aus seiner medizinischen Sicht betrachtet (er verdient kein Geld mit Operationen). Sie dürfen gespannt auf seine Meinung sein. Ich werde im Blog darüber berichten. Beitrag "Gesunde Füße" aus Fokus zum Download ---> Mehr dazu auch im Betrag vom 28.5.2014 Videos: Das Gespräch mit Dr. Peter Greb über das gesunde Gehen. So wünsche ich Ihnen ein gesundes gehen.
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  • 19.07.2016
    Wasserfilter -

    einfache Lösung aus Indien

    Wie lange können Sie ohne Wasser leben? Einen Tag? zwei Tage? drei Tage? Die Medizin sagt, dass danach die Nieren versagen. Testen Sie selber ihre Grenzen aus. Das gibt ihnen die Freiheit auch mal einige Stunden oder sogar Tage ohne Wasser sein zu können. Denn vieles spielt sich in unserem Kopf ab. Und Sie wissen was passiert, wenn es mal kein Wasser oder andere Flüssigkeit gibt. Wenn Sie Ihre Grenzen kennen, dann sind Sie frei im Kopf und schalten auf Ihre Erfahrungen um. Da unser Körper zu einem Großteil aus Wasser besteht, müssen wir über kurz oder lang etwas trinken. Und wenn Sie Ihrem Körper etwas gutes tuen wolllen, dann nehmen Sie auberes Wasser - optimal wäre Quellwasser. Wenn Sie das Wasser, dass Ihnen in ihrer Umgebung zur Verfügung steht, reinigen wollten, dann bietet der Markt verschiedene Filter an. Von der Taschenvariante bis zu großen Anlagen. Wir testen seit einigen Wochen zwei Wasserfilter, die in Indien von der Menschen in Chennai hergestellt werden. Das Prinzip ist genial einfach. ... (aus der Beschreibung des Imporeurs:) Der Filter besteht aus zwei lebensmittelechten übereinander stehenden Kunststoffbehälter (Fassungsvermögen je 15 Liter) mit
    drei integrierten Filtereinsätzen; dazu gibt’s wahlweise zusätzlich drei Arsenfilter.
    Die Filtermethode des Wassers wurde der Natur abgeschaut.
    Vereinfacht erklärt funktioniert das so:                                             Über ein Wärmebehandlungsverfahren - auch Sintern genannt - werden lose gebundene Pulveransammlungen - hier Nano-Tonteilchen aus Lehm und Sand - in einen festen Verbund überführt. Diese Filtereinsätze befinden sich im oberen Behälter. Hier wird das zu reinigende Wasser eingefüllt.
    Die Poren der Filtereinsätze sind kleiner als die allermeisten Mikroben und Bakterien. Dadurch wird weitestgehend verhindert, daß Krankheitserreger und andere Schadstoffe in das untere Gefäß gelangen können. Somit kommt im unteren Behälter gereinigtes trinkbares Wasser an, das durch den hier angebrachten Wasserhahn entnommen werden kann. Vor dem Verzehr ist das Wasser abzukochen oder mit der bei uns erhältlichen Natriumchloritlösung von den letzten Verunreinigungen zu befreien... Mehr dazu --->
    Wenn sich die Durchflußgeschwindigkeit des Wassers merklich verlangsamt d.h. sich die Poren zugesetzt haben, reinigt man die Filtereinsätze mit einer weichen Bürste und spült mit Wasser nach.
    Wir haben den Filter mit dem klaren Wasser des Bergbachs gefüllt und die Erfahrung gemacht, dass die Durchlaufzeit nach der zweiten Füllung bereits länger dauert, weil sich die unsichtbaren Schwebstoffe auf den drei Sinterfilter abgesetzt haben. Ein Zeichen, dass er hält was die Anleitung verspricht. Um nicht unnötig lange auf das frische Trinkwasser zu warten, werden die Tonfilter vor jedem neuen Befüllen abgeschraubt (einfach mit der Hand) und mit einer weichen Bürste unter fließendem Wasser gereinigt, der Behälter ausgewaschen und schon können die nächsten 15 Liter Wasser gereinigt werden. Die Ansschaffung (129 €) hat sich jetzt schon gelohnt. Bezugsquelle: --->
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  • 25.03.2016
    Funkenflug

    Kinder und Jugendliche wollen was bewegen

    In meinem Video über den Friedensbaum sprechen wir darüber, dass die nächste Generation den Baum des Friedens wieder aufrichten wird. Das die Kinder kommen, das zeigt die Bewegung "Funkenflug". Da stehen junge Menschen auf und sagen uns was sie nicht mehr wollen und wo es lang geht. Vier Minuten, die bewegen ---> Aktuell ist ein Online Bildungskongress ---> in dem es freies Lernen und freie Bildung geht. Sie sehen daran, dass jeder kleine Schritt etwas bewegen kann. Wo sind in Ihrer Umgebung diese jungen Menschen. Hören Sie zu, was sie ihnen zu sagen haben, stärken Sie ihnen den Rücken. Da wächst eine Generation heran, die unsere Unterstützung braucht ... In unserer nächsten "Change Maker Jam" am Ostermontag kommen solche Menschen aus der Region zusammen und sprechen über ihre Erfahrungen auf ihrem Weg der Veränderung. Ich erinnere noch einmal daran: "Wir sind die, auf die wir gewartet haben!" (Aussage der Hopi Inidianer) Und was ist Ihre Ausrichtung für eine friedvolle Zukunft?
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  • 22.02.2016
    Video - Friedenstifter werden

    Mitschnitt vom Webinar

    Am 18.2. haben Gaia und ich über das Thema Frieden, innerer Friede gesprochen und darüber, wie dieser innere Friede sich im Feld ausbreitet. Wer nicht dabei sein konnte, der kann den Vortrag von 90 Minuten bei Edudip nachsehen und runter laden  ---> Mehr über das "Training" Friedensstifter werden, das dich in vier Modulen deinem inneren Frieden einen großen Schritt näher bringt.
    » mehr
  • 29.12.2015
    Die Kraft der Rauhnächte

    Kerzen für Frieden

    Der Zeit der Rauhnächte vom 25. Dezember bis 6. Januar wird eine besondere Kraft zugesprochen. Das Wort leitet sich von Raunen ab, was als „Sprechen der Geister aus der anderen Welt gedeutet wird.“ Es sind die längsten Nächte in unseren Breiten, bevor das Licht langsam zurück kehrt. In vielen Regionen ziehen in dieser Zeit die Perchten lärmend durch die Gassen. Die Ethnologin Ursula Seghezzi hat sich ausführlich mit dem Thema befasst. In ihrem Buch „Macht Geschichte Sinn“ stellt sie fest, dass die Percht die Alpenvariante der mitteleuropäischen Frau Holle ist. Im Verlauf der Geschichte wurde die Percht zur Hexe gemacht und ihre Begleiter zu Teufeln, die ihr huldigen.
    Die Autorin findet Belege dafür, dass der Name Percht vom althochdeutschen perath stammt und glänzend, hell bedeutet. Was analog zur Frau Holle ist. Die Namen deuten auf die Lichtbringerin hin, dem Übergang vom Dunkel ins Licht.
    Mancherorts werden in der Percht Figuren mit Doppelmasken gezeigt, die an die Dualität von Hell und Dunkel, Gut und Böse … erinnern. Ursula Seghezzi stellt in ihrem Buch fest, das praktisch alle christlichen Weihnachtsbräuche heidnischen Ursprungs sind (Seite 397) und auf vorchristliche Symboliken basieren. So auch die Sternensinger am 6. Januar. Sie ziehen von Haus zu Haus und beschriften den Türbalken mit der jeweiligen Jahreszahl und den drei Buchstaben C+M+B (Caspar, Melchior und Balthasar). Die Ethnologin stellt die Frage, ob sie nur zufällig mit den drei Schwestern überein stimmen, die früher von Haus zu Haus zogen und unter christlichem Gewand Catarina, Margaretha und Barbara hießen. Wie auch immer die Geschichte war, es handelt sich um 12 besondere Tage und Nächte, in denen wir der anderen Seite sehr nahe sind. Rituale sind in dieser Zeit besonders kraftvoll. Wir können sie nutzen, um Bilder für ein friedliches, respektvolles Miteinander auszusenden. Somit kann jeder einen Beitrag für Friede im nahen - und weiteren Umfeld leisten. Eine Kerze angezündet in diesem Sinne kann diese Kraft ausstrahlen. Gehütet über die ganzen Tage, kann das eine spezielle und tiefe Erfahrung sein. Mehr zum Buch in "Service -Literatur-Tipps". Dirk Schröder
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