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„Ungehorsam ist nur bürgerlich, wenn er ehrlich, rücksichtsvoll, zurückhaltend, niemals herausfordernd ist.
Ihm muss ein wohlverstandenes Prinzip zu Grunde liegen, er darf nicht launisch sein, und - vor allem - darf kein böser Wille oder Hass dahinter stehen.“
Mahatma Gandhi aus dem Buch "Die Kraft der Wahrheit"

FEUERLAUF - Ängste transformieren, Dein Potenzial entfalten. Nächster Termin 12.3.

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich Ihnen mit kurzen Kommentaren vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 30.06.2022
    Was war die ursprüngliche Aufgabe des Mannes?

    Ein Indianer erzählt

    Seit Jahrzehnten schon stelle ich mir diese Frage. In diesem Beitrag teile ich meine Antworten, die ich in allen Kulturen die ich besuchen durfte, bestätigt sah.
    In unseren Veranstaltungen für Männer geht es mir darum, die Erinnerung an diese ursprünglichen Weisungen zu wecken. Es ist möglich, weil die Erfahrungen in uns gespeichert sind.

    Der Amerikaner Clinton Callarhan bringt es mit folgender Erkenntnis auf den Punkt:

    „Da die westliche Zivilisation keine wahre Kriegerkultur ist, erziehen wir unsere Söhne nicht dazu, Krieger zu werden, wie wir es uns im alten Sparta oder in einigen der alten Traditionen der Ureinwohner Amerikas oder Afrikas vorstellen könne. Die westliche Zivilisation erzieht ihre Söhne dazu, Fließbandarbeiter, Fußballfans und Mercedes- oder BMW-Konsumenten zu sein.“
    Warum ist das so? Weil uns die Übergangsrituale fehlen. Der bewusste Übertritt auf dem Weg vom Jungen zum Mann und die Aufnahme in den Männerkreis. Bei den Buschleuten in Tansania habe ich erlebt, dass Jugendliche alle Fähigkeiten hatten, eine Familie zu versorgen und zu beschützen. Junge Frauen wurden im Frauenkreis unterwiesen.

    Ein Krieger ist kein Soldat!

    Den Begriff Krieger, so wie wir ihn kennen, rückt der Lakota Älteste Joseph Marshall* in seinem Audiobeitrag ins rechte Licht. Es handelt sich nicht um Soldaten, die zum Töten ausgebildet werden und dies zu ihrem Beruf gemacht haben. Jeder Mann in ihrem Stamm war ein Krieger, wenn es galt die Familie, den Stamm zu verteidigen. Hierbei ging es nicht ums Töten. Es waren meist Grenzstreitigkeiten, so wie wir sie im Frühjahr bei Vögeln beobachten können. Wenn beispielsweise ein Amselmännchen dem anderen klar macht, dass dies sein Revier ist. Sie messen sich und hacken teilweise heftig aufeinander ein. Wenn dann klar ist, wer der Schwächere ist, zieht der Verlierer ab. Bei Säugetieren sagen wir sprichwörtlich: „er zieht den Schwanz ein!“ Genau darum ging es im „Kriegszug“. Es waren kleine Einheiten, die Mann gegen Mann kämpften. Ihr Ziel war es sich zu messen und den anderen zu berühren, statt ihn zu töten.
    Joseph Marshall* beschreibt das sehr anschaulich in seinem Hörbuch (Track 2 /englisch) und rückt damit Berichte von Europäern über „Die wilden Indianer“ ins rechte Licht. Ein weiterer Aspekt ist die „Kriegsbemalung“, die von den Indianern, aber auch von den Kelten bekannt ist. Damit drückt ein Mann seine Stärke und seine besonderen Fähigkeiten aus. Wenn bei unseren Veranstaltungen der Boden dafür vorbereitet ist, dann kommen diese archaischen Eigenschaften wie von selbst auf die Haut und jeder Mann spürt die Kraft in jeder Zelle.
    Das ist ein Grund, warum diese Männerworkshops so nachhaltig sind und die Teilnehmer mit einer neuen Ausrichtung den Platz verlassen. Ich lade jeden Mann ein, sich diese Kraft wieder zurück zu holen um heil zu werden, um somit buchstäblich „Seinen Mann zu stehen“ und der „Fels in der Brandung“ zu werden, den sich die Frau an ihrer Seite wünschen und brauchen.
    Die Geschenke, die von der weiblichen Seite kommen sind dann unbeschreiblich. Diese Audioaufzeichnung gehört zu dem Buch „Spaziergang mit Großvater“
    * Der Autor Joseph Marshall III. ist als Junge bei seinen Großeltern aufgewachsen und hat so die Geschichten überliefert bekommen. Sie stammen aus dem Reservat, welches ich über 10 Jahre immer wieder besucht habe. Seine Stimme erinnert mich an Begegnungen mit den Freunden dort. Auf diesem Weg sende ich ihm einen großen Dank, dass er diese Geschichten für die nächsten Generationen festgehalten hat und uns Europäer erinnert.
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  • 16.06.2022
    Übergänge im Lebensrad

    Ein Kompass zur Standortbestimmung

    Unter einer großen Buche spreche ich beim Familiencamp über die vier Übergänge im Lebensrad. Sie sind wie die vier Himmelsrichtungen auf einem Kompass. Wer sie kennt, der weiß was erforderlich ist, um den nächsten Abschnitt gut zu durchschreiten.
    In unserem Kulturraum wurde uns dies vor langer, langer Zeit schon vorenthalten. Weshalb ich es so wichtig finde darüber zu sprechen. Ich zeige auch Möglichkeiten auf, diese Übergänge nachzuholen. Über den Indianer Paul Raphael ist es vor Jahrzehnten als Vortrag zu mir gekommen. Ich war sofort begeistert und konnte erfassen was, mir gefehlt hatte. Bevor ich es weitergeben konnte, musst ich erst all die Schritte selber erfahren. Heute spreche ich aus meiner Erfahrung und der Beobachtung meiner Initianten. Auch im fortgeschrittenen Alter können die vollzogenen Übergängen buchstäblich einen Schalter umlegen. Dies ist ganz besonders in der Partnerschaft zu sehen. Wir orientieren uns mit dem Kompas an den natürlichen Kreisläufen in der Natur (auf der Nordhalbkugel). Damit beginne ich in meinem Vortrag, um dann die Verbindung zum Lebensrad herzustellen. In dem Podcast beziehe ich mich immer wieder auf die Zeichnung, welches hier abgebildet ist. Die Zahlen sind die Jahre im Lebenszyklus eines Menschen. Und hier zum Vortrag --->
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  • 01.06.2022
    Unsere Rolle der Ältesten neu überdenken

    Impulse von Dr. Elke von Linde

    Du weißt, dass mir das Thema der Ältesten und wie wir in unserer Kultur diese Aufgabe wieder leben können, eine Herzensangelegenheit ist.
    Nun habe ich mit großer Begeisterung das Interview von Johann Neumeyer mit Dr. Elke von Linde im Potential Kongresse zu dem Thema gesehen. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, dass diese Qualität wieder gelebt werden muss.
    Ihre Erfahrungen kommen ebenfalls von den Indigenen Amerikas, über den sie den Film "Der weiße Weg" gedreht hat. Auf Johanns Frage hin erläutert sie sehr anschaulich den Begriff „Älteste“, der bei uns ein Fremdwort geworden ist. So wie sie es beschreibt hab ich Älteste ebenfalls erlebt. Von Johann habe ich die Erlaubnis erhalten, diesen Ausschnitt hier als Audio zu veröffentlichen. Da einzelne Beiträge in dieser Version nicht zu kaufen sind, hat uns Johann Sonderkonditionen von 49 € auf das gesamte Kongresspaket gegeben, also alle 25 Spiker. Die Anzahl ist allerdings begrenzt.
    Zugangslink zu den Sonderkonditionen ---> Falls du andere zu dem Thema hören möchtest: Hier noch mal die Erinnerung zu meinem Gespräch mit Dr. Gerald Hüther. Und eine Reflexion von Sigrid, die ich als Älteste zum Jahrestraining Wildnispädagogik eingeladen hatte.
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  • 28.01.2022
    Zurück zur Wildnis

    Mensch und Natur im Einklang - Film von Lena Gräf und Susanne Roser

    Dieser Wunderbare Film zeigt, wie eine verbindung zwischen Mensch und Natur möglich ist. Aufmerksam gerworden bin ich über den Kameramann, der nun auch den Weg in unsere Wildnisschule gefunden hat. Hier direkt zum Film --->
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  • 14.12.2021
    Die Kraft der Rauhnächte

    Kerzen für Frieden

    Der Zeit der Rauhnächte vom 25. Dezember bis 6. Januar wird eine besondere Kraft zugesprochen. Das Wort leitet sich von Raunen ab, was als „Sprechen der Geister aus der anderen Welt gedeutet wird.“ Es sind die längsten Nächte in unseren Breiten, bevor das Licht langsam zurück kehrt. In vielen Regionen ziehen in dieser Zeit die Perchten lärmend durch die Gassen. Die Ethnologin Ursula Seghezzi hat sich ausführlich mit dem Thema befasst. In ihrem Buch „Macht Geschichte Sinn“ stellt sie fest, dass die Percht die Alpenvariante der mitteleuropäischen Frau Holle ist. Im Verlauf der Geschichte wurde die Percht zur Hexe gemacht und ihre Begleiter zu Teufeln, die ihr huldigen.
    Die Autorin findet Belege dafür, dass der Name Percht vom althochdeutschen perath stammt und glänzend, hell bedeutet. Was analog zur Frau Holle ist. Die Namen deuten auf die Lichtbringerin hin, dem Übergang vom Dunkel ins Licht.
    Mancherorts werden in der Percht Figuren mit Doppelmasken gezeigt, die an die Dualität von Hell und Dunkel, Gut und Böse … erinnern. Ursula Seghezzi stellt in ihrem Buch fest, das praktisch alle christlichen Weihnachtsbräuche heidnischen Ursprungs sind (Seite 397) und auf vorchristliche Symboliken basieren. So auch die Sternensinger am 6. Januar. Sie ziehen von Haus zu Haus und beschriften den Türbalken mit der jeweiligen Jahreszahl und den drei Buchstaben C+M+B (Caspar, Melchior und Balthasar). Die Ethnologin stellt die Frage, ob sie nur zufällig mit den drei Schwestern überein stimmen, die früher von Haus zu Haus zogen und unter christlichem Gewand Catarina, Margaretha und Barbara hießen. Wie auch immer die Geschichte war, es handelt sich um 12 besondere Tage und Nächte, in denen wir der anderen Seite sehr nahe sind. Rituale sind in dieser Zeit besonders kraftvoll. Wir können sie nutzen, um Bilder für ein friedliches, respektvolles Miteinander auszusenden. Somit kann jeder einen Beitrag für Friede im nahen - und weiteren Umfeld leisten. Eine Kerze angezündet in diesem Sinne kann diese Kraft ausstrahlen. Gehütet über die ganzen Tage, kann das eine spezielle und tiefe Erfahrung sein. Dirk Schröder
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  • 06.08.2021
    Afrikas Ubuntu - Die Philiosophie der Menschlichkeit

    Der Geist des Wir

    Der Radiobeitrag von Geseko, den ich bereits im Januar im Blog hatte, ist jetzt wichtiger denn je. Er zeigt, dass der "Geist des WIR" bereits existiert, er ist lebendig. Es liegt nun an jedem einzelnen ihn zu adoptieren und dem jeweiligen Kulturkreis anzupassen.
    Ubuntu kann der goldene Mittelweg für eine neue Gesellschaft sein.
    Warum ich davon überzeugt bin? Weil diese Lebensphilosophie Werte eines menschlichen Miteinander zur Grundlage hat. Weil Mitgefühl, Teilen, Freude, Verbundenheit mit allen Geschöpfen auf dieser Erde im Mittelpunkt stehen. Weil es gelebt wird, weil es flexibel ist und weder verkauft noch kontrolliert werden kann. Weil es eine Sache des Herzens ist. Weil in Ubuntu „Bruder- und Schwesternschaft“ gelebt wird.

    Hier einige Auszüge aus dem aus dem so wertvollen Beitrag von Geseko von Lüpke


    • Ubuntu ist eine Philosophie, die versucht coexistenz zwischen Mensch und Mensch, zwischen Mensch und Materie, zwischen Mensch und „Gott“.
    • Wer Ubuntu hat lebt verbunden und für andere und hat sich selbst verwirklicht. Beispiele dafür sind Nelson Mandela, Mahatma Gandhi, Mutter Theresa.
    • Ubuntu ist der „Klebstoff“, der das soziale Gewebe zusammenhält.
    • Es geht bei Ubuntu um das „Gute“ im Menschen.
    • Ubuntu steht für die verbundene Kraft der Gemeinschaft.
    • Ich bin jemand, weil du bist
    • Der Mitmensch wird zum Bruder, zur Schwesternschaft.
    • Im Mittelpunkt steht der „gute Mensch“ mit seinen Gefühlen
    • Ubuntu ist die Kraft man selbst zu sein und andere darin zu bestärken, sie selbst zu sein
    • Ubuntu ist ein Geschenk, das andere mir machen, weil sie mich so lieben, wie sich selbst.
    • Hinter dem Wort verbirgt sich die Hoffnung von einer Welt, in der jeder Platz hat und zur Gemeinschaft beiträgt
    • Ubuntu ist die Philosophie zur Potenzialentfaltung
    Keine Bestrafung sondern Liebe Die Art und Weise, wie Älteste das Fehlverhalten eines 16 jährigen „ahnden“, habe ich auch die Stämme in  Nordamerika praktiziert: Der junge Mann musste zwei Tage im Kreis sitzen und sich anhören, wie einer nach dem anderen zu ihm kam und sagte, wie sehr er ihn liebt!!!

    Im Geist von Ubuntu wird ein „Häuptling“ zur Stimme des Volkes. Auch das kenne ich von den alten Gemeinschaften Nordamerikas. Zum Abschluss noch ein Zitat, dass das es auf den Punkt bringt: „Unsere Menschlichkeit ist so reich, das eine Kultur alleine das nicht ausdrücken kann." Zum Beitrag --->
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  • 04.05.2021
    Vison von einem Leben in der Zukunft!

    Ein Teilnehmer der Wildnispädagogik schrieb mich vor einiger Zeit an mit der Bitte in einer Minute zu schildern, wie ich mir die Zukunft in 100 Jahren vorstelle. Es war wenig Zeit so mein empfinden und ich habe ganz schnell gesprochen. Anschließend war ich begeistert, was für Vorstellungen in einer Minute aus meinem Kopf kamen. Der Mann hatte viele Menschen angeschrieben und die Aussagen in einer Audiocollage zusammen geschnitten. Bist du neugierig was dabei rausgekommen ist? In knapp 7...

    Ein Teilnehmer der Wildnispädagogik schrieb mich vor einiger Zeit an mit der Bitte in einer Minute zu schildern, wie ich mir die Zukunft in 100 Jahren vorstelle. Es war wenig Zeit so mein empfinden und ich habe ganz schnell gesprochen. Anschließend war ich begeistert, was für Vorstellungen in einer Minute aus meinem Kopf kamen. Der Mann hatte viele Menschen angeschrieben und die Aussagen in einer Audiocollage zusammen geschnitten. Bist du neugierig was dabei rausgekommen ist? In knapp 7 Minuten hörst du nun wie sich jung und alt für die Zukunft vorstellt. Ich hoffe wir sind alle noch in 100 Jahren dabei! Zukunftscolage (mp3 zum Download) Im BR kannst du mehr über die Kraft der Phantasie erfahren -->
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  • 06.02.2020
    Eine neue Geschichte des Menschseins

    30 Minuten, die deinem Leben und Handeln eine neue Ausrichtung geben können.

    Von Geseko von Lüpke

    Wir befinden uns in einer Zeit großen Wandels. Du kannst jetzt mitwirken und Geschichte schreiben. Die Umsetzung entspringt aus dem Herzen, dem wiedererwachen verschollener Werte. Die Jugend auf der ganzen Welt hat ordentlich am System gerüttelt und tut es weiterhin. Die FFF-Bewegung ist längst zu einem Aufruf nach Systemwandel geworden.

    Geseko von Lüpke hat wieder einmal viele kompetente Menschen Interviewt. Darunter auch den TV-Star Harald Lesch, der davon spricht, dass es eine Fehlleistung war, die Natur beherrschen zu wollen. Wir haben uns damit von unseren Wurzeln abgetrennt.

    Lange Zeit sind wir im Westen der Idee der Aufklärung gefolgt: „Mach dir die Erde untertan“
    Nun sind wir in einem Punkt in unserer menschlichen Entwicklung angelangt, in der wir die Gesetze von Newton und Kepler durch andere ergänzen müssen - sagen Wissenschaftler.

    Du hörst in diesem Beitrag Sätze wie:
    • Aus dem Hamsterrad aussteigen
    • Gemeinschaft bilden und selber anbauen
    • solidarisch handeln
    • Brücken bauen statt Grenzen ziehen
    • erdverbundene Spiritualität
    • wir sind Teil des Systems
    Ich bin begeistert, weil es von Menschen kommt, die was bewegen können.

    Im Beitrag wird auch Thich Nhat Hanh zitiert, der von „Interbeing“ spricht. Was so viel heißt wie: „Wir sind alle Teil des Ganzen.“ Zum Beitrag --->
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  • 05.11.2019
    "Ich danke, also bin ich!"

    Vom Zauber der Dankbarkeit

    Die Danksagung ist in meinem Leben nicht mehr wegzudenken - morgens, abends und zwischendurch. "Nimm nichts selbstverständlich!" hatte mir vor langer Zeit der Indianer Mala Spotted Eagle mitgegeben und in anderen Kulturen konnte ich diese dankbare Haltung ebenfalls beobachten. Bei jedem Kurs gehört es nun zu unseren Basisroutinen was die Teilnehmer sehr schnell in eine andere Haltung, ja in ein anderes Bewusstsein bringt. Geseko von Lüpke hat dieses Thema aufgegriffen. In Bayern 2 ist der Beitrag zu hören. Hier einige Zeilen aus der Ankündigung: In fast allen religiösen Traditionen steht die Dankbarkeit im Mittelpunkt und gilt als Voraussetzung für gelebte Spiritualität. Das geht zurück bis in die indigenen Traditionen der Welt, die eine Haltung der Dankbarkeit als Grundlage für die Verbundenheit mit dem "Großen Geist" oder "Gott" verstehen. Wer dankbar ist, ist dem Glück näher, schaut staunend auf die Welt, ist präsent und verbunden in der Gegenwart. Dankbarkeit ist ein Lernweg, dessen Praxis Übung braucht, bevor man es schafft, mit unerwarteten Schicksalsschlägen einverstanden zu sein. Und Dankbarkeit beeinflusst auch unser Handeln in der Welt: eine dankbare Haltung ist auch in der sozialen Arbeit und dem Engagement für eine "bessere Welt" viel kraftvoller und erfolgreicher, als eine Haltung des Zorns, der Wut, der Angst oder Verzweiflung. Mehr lesen --->
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  • 06.08.2019
    Wandel verstehen

    Der Beitrag gibt Hoffnung

    Einfach grandios. Jeder der daran zweifelt, dass er einen Beitrag zum Wandel leisten kann, erfährt von Geseko von Lüpke das es möglich ist und wie. Ich kann jeden Satz unterstreichen, den er in seiner ruhigen, klaren Rede schon 2014 in St. Gallen gehalten hat. Geseko skiziert daring ganz deutlich, dass sich die Gesellschaft im Übergang zu einem WIR-Bewusstsein befindet. Mit meinen Worten würde ich es so ausdrücken: Das  wirtschaftliche Wachstum nach noch mehr Profit ist in vielen Bereichen dabei sich zu wandeln in mehr Miteinander, mehr Menschlichkeit, mehr Gemeinschaft. Es beginnt die Zeit des Reifens. Die Erfahrungen der Vergangenheit nutzen und neue Wege beschreiten. Werte des friedvollen Miteinander, des Teilens und damit auch neue Wirtschaftsformen in die Welt bringen. Gesekos Vortrag überzeugt durch seine Beispiele die Hoffnung machen. Sein Vergleich mit dem Wandel der Raupe zum Schmetterling bringt die Situation unserer Gesellschaft auf den Punkt. Bist du soweit die Schmetterlingsenergie, die längst in dir steckt zu entfalten, zu entdecken und zu leben? Hier geht es zu seinem Vortrag --->
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