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Ich wünsche dir viel Freude, Kraft, Zuversicht und Zeit für Stille, um auf deine inneren Botschaften zu lauschen.

Warum das so wichtig ist, das erfährst du in der Botschaft von Saint Germain, übermittelt von Adriana Meisser --->

 

 

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Mitteilungen

  • 26.12.2017
    Gedenkritt nach Wounded Knee

    Mit den Lakota Indianern auf den Spuren ihrer Ahnen

    Während in der Christlichen Kultur Weihnachten gefeiert wird und die Kerzen für Frieden brennen, reiten über 100 Indianer im eisigen Winter den gleichen Weg, den damals ihre Vorfahren auf der Flucht vor der Armee nahm. Ich bin wieder unter ihnen, um meinen Beitrag für den Frieden zwischen den Völkern zu leisten. Auf den Pferden sitzen viele junge Menschen - Jungen wie Mädls. Sie spüren die Strapazen, hören ihre Sprache, ihre Lieder. Das ist die Absicht der Altesten. Sie wünschen sich, dass der Nachwuchs mehr und mehr seine Wurzlen als Lokota spürt.  Die Prärieindianer - Lakota, Nakota, Dakota - bezeichnen sich als "Horsnation", also Pferdenation. Das wird für mich als "Greenhorn" schnell deutlich, wenn ich sehe, wie sie ohne Sattel, ohne Halfter eins sind mit ihrem vierbeinigen Freund. "Es ist alles eine Frage der Balance" sagt mir ein 18 jähriger, der mir gerade gezeigt hat, dass er auch stehend auf dem Pferd reiten kann. Jeder Tag beginnt mit einem Kreis, in dem die Reiter und Pferde mit Rauch des Salbeis gereigt werden. Gebete werden gesprochen und spezielle Lieder gesungen. Die Stäbe mit den Adlerfedern haben alle eine Bedeutung. Es ist eine Ehre sie in erster Reihe zu tragen. Das typische Inianertrillern ist dann das Zeichen zum Aufbruch. Wir reiten mehrmals im Kreis und verlassen wie in einer Spirale den Platz um über die Weite der Prärie nach Süden zu reiten. Der ganze Tag ist ein Gebet. 6-8 Stunden sind wir im Sattel. Minus 15 Grad Celsius waren es gestern. Dazu weht ein eisger Wind. Heute ist ein Ruhetag vorgesehen, für den mein Körper als Nichtreiter dankbar ist. Dankbar auch für die modernen Medien, so dass ich gleich einige Zeilen und Bilder in die Welt bringen kann. Meine Bitte: stelle eine Kerze auf oder hüte deine brennende Kerze, wenn du meine Botschaft, Frieden mit der Vergangenheit zu schließen, unterstützen willst. Es waren vorwiegend unsere Vorfahren - deutsche Soldaten, die das Feuer auf über 300 wehrlose Frauen, Kinder und alte Menschen eröffnet haben. Nur wenige konnten entfliehen. Mehr über die Hintergründe in der PDF zum Download --> Die gute Botschaft: Nach nun 31 Jahren, in denen jedes Jahr den Ahnen gedacht wurde, konnten die Seelen in die "Anderswelt" gehen. Die Zeit den vergangenen Taten zu vergeben, ist gekommen. Immer mehr Indianer spüren das und können nach vorne schauen in eine friedvolle Zukunft für die nächsten Generatinonen. Die Lehren und Werte der Ahnen sind geblieben und werden auf dem Ritt von den Ältesten an die nächsten Generationen weiter gegeben. Ich habe Hoffnungen. Danke für deine guten Gedanken und dein Licht Mein Film von den beiden Gedenkritten  2000 und 2005 ist auf YouTube zu sehen. Dirk
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  • 31.10.2017
    Spirituelle Reise in den Norden Perus

    Die Rauhnächte anders erleben

    Ein Volk voller Geheimnisse: Die Chachapoyas
    Neben Machu Picchu gilt der Norden Perus mit Kuélap, der Stadt der Wolkenmenschen als
    wichtigstes kulturelles Erbe Perus. Kuélap liegt auf ca. 3000m Höhe und das Volk der Chachapoyas lebte dort mitten in den Wolken von ca. 800 v. Chr. bis ca.1500 n.Chr. Eszählte in seiner Hochphase schätzungsweise 500 000 Menschen. Sie waren ausgezeichnete Baumeister, Magier und Krieger und wussten schon damals wie man im Einklang mit der Natur lebt. Sie galten als unbesiegbar und sahen besonders aus. Sie waren blond, rothaarig, blauäugig und hatten einen Totenkult, der im damaligenPeru einzigartig war-einen Totenkult der sonst nur von den Germanen und Kelten bekannt ist.Die Inkas versuchten die Chachas zu erobern - ihnen gelangen aber nur Teilsiege. Diese Reise wird von Angelika Kotzur organisiert, die einer Kennerin dieser Region ist. Mehr dazu in der Reisebeschreibung --->
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  • 31.10.2017
    1. Hanfkongress im Chiemgau

    Nutzhanf für die Region

    Wie wäre das, wenn wir die Rohstoffe für Kleidung, Nahrung, Dämmstoff etc. gleich in der Region anbauen, verarbeiten und vertreiben (nur rauchen kann man das Kraut nicht) - Dies kann bei uns bald Wirklichkeit werden. Wie das möglich ist das wird auf dem ersten Hanf Kongress im Chiemgau vorgestellt. Das Wissen ist schon lange da. Ich werde einen kurzen Vortrag über die Wichtigkeit der Naturverbindung halten.
    In dem Zusammenhang stelle ich zum ersten Mal meine ElementarSkulpturen aus, mit denen ich Impulse zum Frieden in dir, in deinem Umfeld und schließlich in der Welt geben möchte. Mehr dazu im Kurzvideo , dem ausführlichen Video oder auf der Webseite allerhanf.de
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  • 22.09.2017
    Neues Video

    Über 10 Jahre Wildnispädagogik

    Dirk Schröder und der Mitbegründer der Wildnispädagogik Wolfgang Peham unterhalten sie über die Auswirkungen --->
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  • 14.07.2017
    Dirk Schröder

    Portrait im Regenbogen

    Mehr über meinen Lebensweg und weshalb ich die Wildnisschule Chiemgau gegründet habe, erfahren Sie in dem Portrait vom Herausgeger Lutz Kilian. Das Portrait zum Download --->
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  • 20.06.2017
    Den letzten Urwald Europas bewahren

    Profit oder Natur erhalten:

    In Polen soll der einzigartige Urwald Europas mit 900 Wisente abgeolzt werden. Wollen Sie das unterstützen und nichts tun, oder mit der Petition ein Zeichen setzen? Direkt zur Petition --->
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  • 17.04.2017
    Wildlife Journey

    1. Online Kongress

    "Hast du Lust auf eine Reise in die Natur, zu dir selbst und zu deinen wahren Wurzeln. Für dein naturverbundenes und autentisches Leben?" Das ist das Motto des 1. Kongresses dieser Art.
    Über meine lange Erfahrungen zu einem naturverbundenen und authentischen Leben spreche ich am Mittwoch. Es ergab sich ein sehr lebendiges Gespräch, als mich Maria-Luise auf meiner Reise in Peru erreichte. Die Beiträge aller Sprecher sind auch als DVD erhältlich! Direkt zum Online-Kongress --->
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  • 24.03.2017
    Abendvortrag in Bad Tölz

    LEBENSPHASEN EHREN – ÜBERGÄNGE BEGLEITEN

    Für mich sind die Übergänge im Lebensrad die Schlüsselstellen, um zufrieden und erfüllt sein Leben zu gestalten.
    Es freut mich sehr, dass an diesem Abend Salvatore Gencarelle (übersetzt von Elke Loepthien) mit uns teilt, was er in seiner langen Ausbildung bei den Lakota Indianern  erfahren hat. Sal ist durch seinen Lebensweg zum  Brückenbauer zwischen indigener, naturverbundener Kultur und der modernen Welt geworden.
    Er wird sich in dem Vortrag auf das einstellen, was die Gäste wissen wolen. Damit hast du die Möglichkeit, all deine Fragen und Erfahrungen in den Kreis zu bringen. Termin: Dienstag 28. März.
    Ort: Am Sportpark 4, 83464 Bad Tölz. im runden Holzgebäude der Jugendherberge, hinter der Eishalle. Beginn 19 Uhr, Einlass 18.30 Uhr.
    Eintritt 15 €, ermäßigt 10 € (Geringverdiener, Studenten, Schüler). Mehr zum Thema Übergangsrituale im Lebensrad Das Übergangsritual für Jungen und Mädls in den Abschnitt der Pubertät wird beim  Ursprung Festivals (14.-19. August) ein zentraler Bestandteil sein.
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  • 24.03.2017
    Camp in Standing Rock wird geräumt

    Es geht vor Gericht weiter

    Zitalt: Der Widerstand der indigenen US-Bevölkerung unter Führung der Standing Rock-Sioux gegen die Dakota Access Öl-Pipeline, ist vorerst beendet. Nachdem US-Präsident Trump den Weiterbau genehmigte, wurde das Protestlager nun von US-Behörden geräumt. Jetzt soll der Kampf vor Gericht weitergehen.
    Etwa sechs Monate lang hatten tausende Demonstranten unter Führung der Standing-Rock-Sioux gegen den Bau der Dakota-Access-Ölpipeline protestiert. Neben der Sorge um die Entweihung spiritueller Stätten, befürchtet die ansässige indigene Bevölkerung eine mögliche Kontaminierung des Grundwassers. Der Widerstand hatte weltweit für Aufsehen gesorgt und zum größten kollektiven Protest der „first nations“ seit dem Jahr 1973 geführt, als 71 Tage lang die Stadt Wounded Knee durch eine Gruppe des American Indian Movement (AIM) besetzt wurde. Nach Beschuss durch ein Großaufgebot von FBI-Agenten und der Erschießung des Oglala Lakota Buddy Lamont, kapitulierten die Besetzer damals schließlich.
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